Soll 36 € zahlen weil ich angeblich eine Rücksendung verweigert h

DHL
Bonn

Heute erhielt ich einen Brief. Ein zu Weihnachten von mir verschicktes Paket soll in 79100 Freiburg nicht angenommen, also verweigert worden sein. Davon wusste ich bis heute nichts. Nun soll ich aber 36,30 € zahlen, weil ich angeblich die Annahme der Rücksendung, die auf die Annahmeverweigerung erfolgt sein soll, bezahlen.

Ich habe aber weder etwas von einer Annahmeverweigerung in Freiburg gewusst noch eine Rücksendung verweigert, weil nämlich keiner mir das Paket zurückgeben wollte! In den 5. Stock ohne Aufzug kommt DHL ungern, manchmal wird gar nicht erst geklingelt.

Leider musste ich mich in den vergangenen Monaten zweimal bei DHL beschweren, weil immer wieder keine Benachrichtigungskarten eingeworfen wurden und ich nur durch Zufall erfahren habe, wer meine Pakete angenommen hatte bzw. dass sie in der Filiale lagen.

Bestell-/Kundennummer: Rechnungsnummer D60004/R220078803

Meine Forderung an DHL:

Zustellung des Pakets an mich zurück, Erlass der Forderung

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Entschuldigung, habe mich an der wichtigsten Stelle verschrieben.

Ja, dass man eine Annahmeverweigerung bezahlen muss, okay. Aber: Ich wusste nicht, dass diese verweigert wurde, es wurde mir auch nicht mitgeteilt. Ich soll nun die 36 € zahlen, weil das Paket dann angeblich zu mir zurück gekommen sei und ich dann die Annahme dieser Rücksendung verweigert hätte. Hoffe, jetzt ist es klarer.

Hallo; dhl hat die forderung nach rücksprache mit der zentralen versandstelle zurückgenommen. das paket wurde nun, nach drei monaten, immerhin noch zugestellt. und die annahme wurde dort auch nicht verweigert. ;-) VIELE grüße.