Beschwerde gegen FlexGas

FlexGas GmbH
Berlin

Zum 01.08.2011 habe ich bei FlexGas den sogenannten Young Family Regio Tarif, 14000 kWh für 579,40 € (Vorauszahlung) abgeschlossen.

Termingerecht habe ich den für ein Jahr laufenden Vertrag gekündigt. Jetzt erhielt ich von FlexGas eine sogenannte Abschlussrechnung, worin eine Nachzahlung von 605,40 € gefordert wurde, da mein Gesamtjahresverbrauch von 22648 kWh um angeblich 8648 kWh überschritten wurde. Ich musste also bei Vertragsabschluss für 14000 kwh 579,40 € und muss jetzt in der Abschlussrechnung für 8648 kWh 605,42 € bezahlen.

Der nachgeforderte Preis von 605,42 € für etwa die Hälfte der Verbrauchsmenge ist höher als die vertraglich festgelegte Menge von 14000 kWh zu 579,40€, die im Voraus bezahlt wurde und es sich hier über 9 Monate um einen Ein-Personenhaushalt, ohne gasbetriebene Kochstelle, handelte.
Ich habe FlexGas angeschrieben und gebeten, die Rechnung zu prüfen. Hierauf erhielt ich lediglich die Androhung, mich mit der Einschaltung eines Inkassobüros zu überziehen Ein ähnliches "Theater" hatte ich bereits bei FlexStrom.

Wann werden denn diesen dreisten Abzockgeschäften ein Riegel vorgeschoben und die Verbraucher geschützt?

Meine Forderung an FlexGas:

Rückzahlung des zuviel gezahlten Betrages

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 83 Tagen und 21 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst