9 Euro zuwenig Rückgeld bei Elbenwald

Cottbus

Ich habe am Montag, 15. April im Shop im Alexa-Einkaufszentrum einen Brieföffner gekauft und mit einem 50 Euro-Schein bezahlt. Dafür kriegte ich 1.45 Euro oder sowas. Auf der Quittung stand dann aber 39.95, also hätte ich gut 10 Euro mehr kriegen müsste.

Ich hatte das Kleingeld aber schon eingepackt und konnte damit quasi keinen Beweis vorweisen. Auf die Frage zum Verkäufer, ob er mir den 10 Euroschein gegeben hätte, meinte er ja. Dann zählte er das Geld in der Kasse aus und kam darauf, dass er nur 20 Cent zuviel in der Kasse hätte, womit er nichts mehr für mich tun könne. Ich bin mir aber absolut sicher, dass ich keinen Schein bekommen habe und fühle mich übers Ohr gehauen.

Meine Forderung an Elbenwald:

Eine Gutschrift für das manfelnde Rückgeld

Antwort auf die Beschwerde vom 18.04.2013
Elbenwald GmbH

Abteilung: Geschäftsleitung

23.04.2013 | 07:34 Uhr

Hallo Florian,

ich kann Dir versichern, das unsere Kollegen in Berlin Dich nicht übers Ohr hauen wollten.

Der Kollege vor Ort hat extra für Dich noch mal seine gesamte Kasse gezählt. Unser Verkäufer (Tobias) ist sehr gewissenhaft. Er hat sich vollkommen richtig verhalten.

Es tut uns sehr leid, das Du Dich betrogen fühlst, aber das ist wirklich nicht der Fall.

Beste Grüße, Dirk Wiedenhaupt (Geschäftsführung)

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Ich bleibe dabei: Das Rückgeld war nicht plausibel und der Kassenstamd damit ebenfaals nicht. Den einzigen Schluss, den ich daraus ziehen kann, ist, dass ich wachsamer sein muss, wenn ich in Deutschland etwas kaufe.

Ich empfehle nicht in Deutschland einzukaufen. In Thailand ist es viel billiger und dort bekommt man auch sein Wechselgeld mehrfach abgezählt. Oft zählt die ganze Familie das Geld nochmal nach. Deutschland ist Bananenstaat, die Leute können nicht mehr rechnen.