Erneut eingegangene Drohungen von FlexStrom

FlexStrom AG
Berlin

An alle interessierten Leser! Suchen Sie bitte unter der Rubrik "Suchen nach Firmen" die Fa. "FlexStrom". Dort finden Sie meine eingegebenen bzw. andere Beschwerden über diese Firma, die bis heute nicht erledigt wurden.

Beschwerde vom 11.03.2009/Laufzeit 40 Tage/1 Kommentar /285 Besucher

Beschwerde vom 10.02.2009/Laufzeit 71 Tage/7 Kommentare/497 Besucher

Beschwerde vom 08.05.2008/Laufzeit 348 Tage/1 Kommentar/1031 Besucher

Beschwerde vom 28.04.2008/Laufzeit 358 Tage/4 Kommentare/1098 Besucher

Glückwunsch FlexStrom! Super Leistung! Ihr könnt stolz auf Euch sein! Diese leicht rekordverdächtigen Zahlen sagen meiner Meinung nach alles über die Fa. FlexStrom Berlin aus.

Nun zu meinen erneuten Problemen. Am 26.03.2009 erhielt ich folgende Drohung: Ankündigung eines "Inkassobesuchsdienstes". Am 16.04.2009 erhielt ich die Drohung, daß das "gerichtliche Mahn- und Vollstreckungsverfahren mit anschließender Pfändung" gegen mich eingeleitet würde. Und dies alles nur, weil FlexStrom seit Oktober 2008 nicht in der Lage ist, mit einem Kunden eine Klärung über zu hohe Zählerstände herbeizuführen.

Der Kunde (also ich) habe mehrmals seine generelle Zahlungswilligkeit beurkundet, aber erst nach Klärung der Unstimmigkeiten. Mal sehen, wie diese Story jetzt weitergeht. Über die ganze Geschichte könnte man einen Bestseller schreiben oder die gesamte Story "Oscarreif" verfimen lassen.

Meine Forderung an FlexStrom:

Ich verlange sofortige Klärung der falschen Zählerstände und keine weiteren Belästigungen.

Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 61 Tagen und 8 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Firmen verstehen, daß kundenfeindliches Verhalten sich im Internet potenziert. Die verantwortlichen im Kundenmanagement sollte man direkt feuern, denn sie richten ohne Not einen regelrechten Flurschaden für Flexstrom an, obwohl die Lösung in diesem Fall recht simpel und naheliegend erscheint.