Princecard.de - Ch@rts news Verlag - ABZOCKER

Großbeeren

Wie kam die Anmeldung zustande?

Vor einigen Tagen erhielt meine Mutter eine E-Mai, die an mich gerichtet war. Dabei ging es um die Princecard (www.princecard.de) vom Charts-News-Verlag.

Da es dabei mit Kosten verbunden war, und mit meinem Namen an die falsche E-Mail Adresse ging, war diese E-Mail für mich natürlich uninteressant und wurde gelöscht.

Lästige Telefonanrufe

Ein paar Tage später klingelte ein paar mal das Telefon mit unbekannter Rufnummer, vor allem ersichtlich an den ganzen verpassten Anrufern! Am 24.04.2008 war ich zu Hause und bin auch an das Telefon gegangen. Da war die Frau, die bei den unbekannten Anrufern teilnahm, vom Charts-News Verlag und fragte zunächst, ob wir die E-Mail bekommen haben.

Das bejahte ich, allerdings an die falsche E-Mail Adresse und so war es uninteressant, außerdem fragte ich wie sie an die E-Mail und den Namen gekommen wären. Irgendwie ist sie da ausgewichen und fragte ob sie denn ihr Produkt einmal erklären dürfe. Das bejahte ich, da ein Hauch von Interesse vorhanden war. Also erzählte sie, daß man dieser Karte nicht wie bei Bonuspunktekarten eben, sofort beim Einkauf das Geld zurück erstattet bekommt, und das nicht nur bei Online-Shops, sondern eben auch Offline, also in Geschäften, dass wenn man möchte, es auch möglich sei, die Princecard als VISA karte zu verwenden und noch ein wenig mehr.

Anschließend nannte sie auch den Preis, 59,40 € im ersten Jahr. Es ging weiter, ich sagte dass es sich für mich nicht rentiere, da ich sowieso sehr selten einkaufe, da ich als Student kein Geld habe. Daraufhin meinte sie nur, die Karte kann ja jeder benutzen und ich habe ein 14-tägiges Widerrufsrecht, ich kann mir das ganze einmal anschauen, auch mit meinen Eltern zusammen und dann immer noch jederzeit Widerrufen. Die Karte würde ich auch dann erst zugeschickt bekommen, wenn ich dem Vertrag zustimme.

Da war der Knackpunkt, ich sagte zu, da ich ja 14 Tage lang widerrufen kann. Gut, sie hat meine Daten überprüft, Vorname, Name, Adresse, (Alter), die sie bereits im Computer hatten? Die E-Mail Adresse war immer noch die meiner Mutter, wurde also korrigiert mit meiner. Anschließend nahm sie noch auf Band auf, also mündlich, das ich die AGB’s (die ich nie zuvor lesen konnte, und mir auch nicht am Telefon vorgelesen wurden) bestätige, und noch zwei andere Fragen, die ich nicht mehr genau weiß, irgendwie ob ich korrekt beraten wurde und das ich, glaub ich, das Widerrufrecht akzeptiere, sicher bin ich mir da aber nicht mehr.

Auch wollte sie noch meine Bankdaten haben, da ich diese allerdings unter keinen Umständen durchs Telefon geben, musste sie darauf verzichten, sonst wär mein Geld wohl jetzt schon weg, und meinte noch, da sieht man auch wie seriös wir sind, wir bieten auch die Möglichkeit an das Geld zu überweisen. Zuvor versuchte sie unter allen Umständen mir einzureden wie wichtig es wäre die Kontodaten anzugeben, da es dann einfacher wäre, die eingesparten Beträge zu überwiesen etc..

Abschließen der Anmeldung

Anschließend hat sie mir die Zugangsdaten durchs Telefon gegeben, zudem auch eine E-Mail geschickt, mit den Zugangsdaten. Ich soll mich allerdings erst am nächsten Tag ab 11 Uhr einloggen, da das System erst noch konfiguriert werden muss und das vorher nicht funktioniert (jeder der selbst HP’s programmieren kann, weiß, dass das unsinnig ist, nachdem eine Registrierung vollzogen ist und der User im System erstellt wurde, ist ein Login problemlos möglich!).

Login

Jedenfalls hatte ich dann sowieso keine Zeit mehr und ich habe mich am nächsten Tag irgendwann am Nachmittag einmal eingeloggt und geschaut ob es da irgendwelche interessanten Shops gibt. Erst einmal wurde ich erschlagen von der Menge unnützer Möglichkeiten, die mir alle verschwiegen wurden, ein Kalender, irgendwelcher Datenmüll zum herunterladen, ein privates Up- und Download Laufwerk (wohlgemerkt, ein simples one-share Formular, d.h. es ist immer nur möglich eine Datei hoch- bzw. herunterzuladen) und dann irgendwann in dem ganzen wirr-warr lassen sich auch ein paar Shops finden, manche Online, die aber mein Interesse gar nicht wecken, da mich wenn dann nur Offline Shops interessierten wie z.B. H&M, S. Oliver oder der Tengelmann. Keines dieser Shops war mit aufgeführt und somit war das Produkt für mich nicht weiter interessant!

Widerruf meiner Anmeldung, mit Blockaden

Also habe ich am 26.04.2008 meinen Widerruf per E-Mail eingereicht! Es kam keine Antwort bis zum 29.04.2008. Da erwartete mich ein Brief mit dem Inhalt, dass ich einem Irrtum unterlegen bin. Zwar wurde ein Widerruf erklärt, jedoch ist mein Widerrufsrecht vorliegend gem. § 312 d. Abs. 3 S.1 BGB erloschen, denn ich habe vor Ablauf der Widerrufsfrist Leistung in Anspruch genommen…, der Brief ist nachfolgend eingescannt nachlesbar.

Wie kann man sich wehren?

Der § 312 d. Abs. 3 S.1 BGB, besagt zwar :

„Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung auch, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat.“

Allerdings habe ich nie das Widerrufsrecht schriftlich erhalten, denn nach § 355 Abs. 2 „beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist“

Diese Textform habe ich nie erhalten, sie ist lediglich auf der Homepage zu finden und wurde mir auch nicht per E-Mail mitgeteilt, somit gilt nach §355 Abs. 3 „Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.“

Meine Forderung an CHARTS News Verlag:

Den Kunden ordnungsgemäß belehren, lästige Telefonanrufe unterlassen, ein Login nicht als Dienstleistung ansehen lassen

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Antwort auf die Beschwerde vom 07.05.2008
CHARTS News Verlag AG

Abteilung: Reklamationsabteilung

20.05.2008 | 14:11 Uhr

Lieber Kunde,

mit der Princecard haben Sie ein Produkt erhalten, dass Sie zu einem fairen Preis zur Inanspruchnahme einer Vielzahl von Vergünstigungen berechtigt, durch die Sie bares Geld sparen. Wir waren uns bei der Entwicklung dieses Produktes von vornherein im klaren darüber, dass die Karte eine dauerhafte Akzeptanz findet, wenn der Preis deutlich niedriger ist, als die Vorteile, die sich dadurch erzielen lassen. Dadurch haben wir eine klassische Win-Win-Win-Situation geschaffen, bei der der Kunde dank der Vorteile und Ersparnisse zufrieden ist, der Handel durch Vorteilsgewährung, zufriedene Kunden an sich bindet und letztendlich auch wir als Unternehmen zufriedene Kunden in unserer Community haben.

Bei dem ersten Anruf haben Sie oder Ihre Mutter erneut bestätigt, dass Sie daran interessiert sind, weitere Angebote per e-Mail, Telefon oder Post zu erhalten.

Damit sind wir beim Thema e-Mail.

Die angeblich falsche e-Mail Adresse haben Sie oder Ihre Mutter unserer Mitarbeiterin überhaupt erst gegeben, denn wir hatten vorher keine. Die e-Mail hatte ja den Sinn, Ihnen das Produkt Princecard im Rahmen einer Präsentation vorzustellen, da dieses am Telefon aufgrund der Komplexität nicht möglich ist. Die Information per e-Mail haben Sie oder Ihre Mutter also ausdrücklich gewünscht. Bei dem daraufhin folgenden Anruf handelte es sich um ein umfangreiches Gespräch, bei dem Sie keineswegs lediglich einen Hauch von Interesse zeigten, sondern so überzeugt waren, dass Sie bei unserer Mitarbeiterin die Karte sofort bestellt haben. Um den Regelungen des Fernabsatzgesetzes Rechnung zu tragen, wurden Sie gefragt, ob Sie mit einer Aufzeichnung des Gespräches ab diesem Zeitpunkts einverstanden sind, was Sie sofort bejaten. Nachdem die Gesprächsaufzeichnung aktiviert war, wurde diese Frage noch einmal wiederholt und Sie bejaten dies ebenfalls. Die darauf folgenden Fragen sind unseren Mitarbeitern vorgeschrieben und wurden von Ihnen ausnahmslos mit einem deutlich vernehmbaren Ja beantwortet. Dazu gehört, dass Sie das Princecard „Special-Offer" zum Preis von 4,95 € monatlich (zahlbar als Jahresabo in Höhe von 59,40 €) eindeutig bestellt haben. Dazu gehört, dass Sie die AGB, sowie die Widerrufsbelehrung, welche bereits als Anlage der ersten e-Mail übermittelt wurden, gelesen, akzeptiert und heruntergeladen haben, etc. Lediglich die Zustimmung zur Teilnahme am Lastschriftverfahren wurde von Ihnen verneint, was allerdings keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Vertrages hat.

Zum Widerrufsrecht: Die Bestimmungen des §312d, Absatz 3, Satz 2, BGB sind Ihnen ja offensichtlich bekannt. Im übrigen kommt es aufgrund dieses Erlöschens des Widerrufsrecht überhaupt nicht darauf an, ob vorab eine ordnungsgemäße Belehrung über das Widerrufsrecht vorgenommen worden ist (vgl. hierzu BGH in NJW 2006, 1971, 1974). Gleichwohl haben Sie diese Belehrung erhalten. Selbstverständlich ist es so, dass mit einem Einloggen eine in Anspruchnahme der in Rede stehenden Dienstleistung vorliegt (vgl. BGH Urteil vom 16. März 2006, Aktenzeichen lll ZR 152/05). Die Rechtslage in Bezug auf den vorliegenden Vertrag ist vergleichbar mit dem Abschluss eines Handynutzungsvertrages. Auch hier greift §312d, Absatz 3, Satz 2, BGB, sobald ein Kunde die Pin-Nummer eingegeben hat und somit die Möglichkeit des Telefonierens besteht.

Mit der Princecard haben Sie zu einem Spottpreis für den Sie heutzutage noch nicht mal eine Pizza essen können, ein Produkt, dass enorm aufwändig betrieben wird. Schon die bereit gestellte IT-Technik ist gigantisch, da allein das e-Mail Aufkommen im 7-stelligen Bereich liegt. Auch die Portalpflege ist aufwändig. Ein externer Dienstleister überprüft z. B. tagesaktuell die Eingaben in unserer kostenlosen Singlebörse im Hinblick auf zulässige Eingaben usw. Da auch unsere Mitarbeiter zwar mit Spaß an der Sache, aber keineswegs kostenlos arbeiten, fassen wir den Ausdruck „Abzocke" durchaus als Beleidigung auf.

Sie können jedoch sicher sein, dass der Verfasser nicht nachtragend ist. Er empfiehlt Ihnen vielmehr, die vielen Vorzüge der Karte sofort zu nutzen. Sie haben zum Beispiel Anspruch auf den kostenlosen Versand von 300 SMS. Wenn Sie online Shoppen gehen, erhalten Sie im Rahmen der Rückerstattung 5% auf alles, „sogar auf Tiernahrung." Einige unserer Partnerfirmen räumen sogar noch zusätzlich großzügige Rabatte ein. Spitzenreiter ist zur Zeit unsere Online-Apotheke mit der zusätzlichen sagenhaften Rabattgewährung auf rezeptfreie Medikamente von bis zu 50%. Wenn Sie zusätzlich die VISA-Charts Card ordern, erhalten Sie für jeden Euro Umsatz einen „Chartspoint", mit dem Sie dann in unserem virtuellem Kaufhaus Shoppen gehen können. Alle Vorteile an dieser Stelle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

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kommentare und trackbacks 196

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ReclaBoxler-3257871
Dreistigkeit kennt offenbar keine Grenzen. Fraglich ist, ob Sie überhaupt eine Leistung in Anspruch genommen haben (mal abgesehen davon, dass Ihr Widerrufsrecht natürlich bestand hat) schließlich haben Sie sich ja nur eingeloggt und mal umgesehen wie man es bei Millionen anderer Websites kostenlos tut.
Heike Merk
ich würde denen keinen Cent bezahlen. Begründungen gibt es reichlich. Unter anderem arglistige Täuschung.
Sabine Arndt
Mir ist leider Selbiges passiert, sogar das Schreiben des Charts news Verlags ist identisch. Was schreibt man denen ambesten um sich gegen diese Forderung zu wehren, wie muß man sich ausdrücken damit alles Hand und Fuß hat?
Karsten Simon
einer freundin von uns ist das auch passiert, sie soll die rechnung überweisen, laut brief hat der verlag aber die kontodaten zum abbuchen. da frage ich mich doch was das soll????????????? kontodaten wurden aber nie angegeben, für mich schwachsinn, würde mich aber freuen wenn jemand einen anwalt oder den verbraucherschutz (haben wir bisher nicht erreicht) kontaktieren könnte und es hier schreibt
Kerstin Kretschmar
Mir ist das gleiche passiert. Die AGBs müssen an der ersten Infomail gehangen haben. beim zweiten Telefonat wurde mir aber bestätigt, dass ich 14 Tage Zeit habe um mir die Shops anzusehen, und das Ganze zu testen. Ich habe mich einmal eingeloggt, habe aber weder Rabatte mit 30% gefunden noch Shops in meiner Nähe, und anschließend gleich widerrufen. Jetzt droht mir die Firma mit Inkasso.
Anke Schmitt
Hallo, bei mir war es genau so. Auch ich erhielt nach meinem Widerruf einen brief, wo mir mitgeteilt wurde ich hätte mich eingeloggt und damit wäre das widerrufsrecht hinfällig. ich habe zwar einen Brief zurückgeschrieben, von wegen arglistiger Täuschung und falsche Angaben zur Karte wie z. b. 50% bei MC Donalds aber trotzdem bekam ich jetzt einen brief vom inkasso. Jetzt warte ich bis der Gerichtsbescheid kommt und werde mir wohl einen Anwalt nehmen müssen. bin mal gespannt wie das ausgeht.
Der Verfasser
Erst einmal find ich es toll das ihr alle diesen Beitrag hier gefunden habt. Wie von manchen schon vorgeschlagen, werde auch ich keinen Cent dafür bezahlen. Selbst wenn sie mit irgendwelchen Anwaltlichen schreiben kommen, einfach nicht mehr reagieren, wenn man bereits einen Brief geschickt hat, der deutlich beschreibt warum man nicht zahlt. Sollte dann irgendwann einmal ein schreiben vom Gericht kommen muss man innerhalb von 14 Tagen reagieren und Widerspruch einlegen, als Anlage dann am besten das schreiben hinzulegen welches an Princecard geschickt wurde. Letztlich muss der Richter entscheiden ob sich das Verfahren überhaupt lohnt, ob man wirklich Ordnungsgemäß belehrt wurde. Das Widerrufsrecht hätte zumindest als Anhang oder im Text enthaltent bei der E-Mail mit dabei sein müssen, in der auch die Zugangsdaten stehen, so wusste man letztlich nichts davon, und das Widerrufsrecht gilt uneingeschränkt bis zu einem halben Jahr. Nun zu dem Schreiben des Charts News Verlags Gehen wir einmal den obigen Text Punkt für Punkt durch. Es gab keinen ersten Anruf, es gab lediglich eine E-Mail, die an meinen Namen gerichtet war, aber bei meiner Mutter ankam. Sie fragte mich lediglich warum denn die E-Mail nicht an mich ging, da dachte ich mir nur, was ist das schon wieder für eine Spam e-Mail? Somit war mir der Name bekannt, mehr nicht. Die e-Mail habe ich nicht einmal gesehen, mir wurde nur davon erzählt und anschließend gelöscht, so wie viele andere Spam-Mails! Die Unterstellung in Ihrem Text, das ich nicht nur einen Hauch von Interesse hätte, sondern so überzeugt war, das ich die Karte (keine Karte, es ging erst einmal nur um den Zugang um diesen 14 Tage zu testen) sofort bestellte halte ich schlicht weg für Verleumdung, da ich nicht sofort zusagte, sondern mir mit ausdrücklichem einreden, dass ich doch 14 Tage Zeit habe mir das Angebot anzuschauen und eben nicht nur allein sondern auch mit meinen Eltern und das ich dann immernoch jederzeit widerrufen kann. Außerdem klingt das ja fast so als wüssten sie sehr genau wer dieses Gespräch mit mir geführt hat. Noch einmal, ich habe mich zunächst gewundert woher Sie die E-Mail Adresse mit dem nicht passenden Namen hatten, woraufhin mir ausgewichen wurde, den Rest können sie oben gern noch einmal nachlesen! Das aufnehmen der telefonischen Bestätigungen könnten Sie genauso gut einfach zusammengeschnitten oder sogar selbst auf Band aufgenommen haben. Es ist nämlich kein Problem Personen anzurufen, eine Stimmanalyse durchzuführen und schließlich in der selben Tonlage ein Ja aufzuzeichnen. Auch ist es möglich das ganze Gespräch aufzuzeichnen und einfach ein "Ja" herauszuschneiden. Also erklären sie mir bitte nicht, das sie sich auf so etwas berufen! Was das Widerrufsrecht betrifft, kommt es sehr wohl darauf an ob man von vornherein ordnungsgemäß belehrt wurde, da sonst das Widerrufsrecht uneingeschränkt herrscht, wie oben schon einmal von mir genannt. Das alleinige Einloggen in eine Homepage stellt keine Dienstleistung dar, meiner Meinung nach erst die Nutzung des Produktes, welches sich aus Download, Flirt-Kontakt oder dergleichen zusammensetzt. Das Gesetz der Widerrufsbelehrung in dem Sinne, welches Sie schamlos versuchen auszunutzen wurde damals in Kraft gesetzt für z.B. Handwerker, welche, sobald sie mit ihrer Handwerklichkeit, z.B. einen Schrank bauen, nicht mehr widerrufen werden können, da ja bereits speziell für den Kunden Material, welches nicht einfach wieder in den Urzustand zurück geführt werden kann investiert wurde. Der Vergleich mit der Handynutzung ist wohl auch mehr schlecht als Recht, bei einem Handy Vertrag wird auch nicht geworben, das sie 14 Tage lang den Handy Vertrag nutzen können und wenn er ihnen nicht gefällt widerrufen sie das einfach. Außerdem bekommt man vorher alles sehr schriftlich und zwar per Briefpost und man muss mehrmals unterschreiben, bevor man überhaupt die PIN eingibt. Zu Ihrem Pizzavergleich, ich weiß ja nicht wo Sie essen gehen, ich jedenfalls zahle keine 60,- € für eine Pizza, wenn ich nur einmal im Jahr essen gehe. Geschweigedenn im zweiten Jahr, wo mich die Pizza dann 240,- € Kosten würde. Was die Karte betrifft, erstens habe ich bis heute keine erhalten und zweitens können Sie diese behalten. So, das wars dann erst einmal, schönen Abend noch.
ReclaBoxler-1655256
Wer weiß, vieleicht sind sie ja so schlau und verzichten auf ihr Geld und ihren Vertrag, so könnten das wenigstens auch jeder andere Erfahren der diesen Beitrag liest.
Heike Merk
bin mal gespannt, was am Ende rauskommt. Immerhin hat sich die Firma ja wirklich die Mühe gemacht, ausführlich zu antworten. Andererseits wundere ich mich halt immer wieder, warum man Kunden fast mit Gewalt in einen Vertrag zwingen oder halten will, wenn das Produkt doch so gut ist. Wenn es keinen Bedarf für ein Produkt gibt, reagiert der Hersteller am besten, wenn er seine ganze Energie und Kreativität in neue Innovationen steckt und nicht in die Zwangsrekrutierung von Kunden mit allen nur erdenklichen Mitteln.
Sebastian Viel
Mir ist es genau so ergangen, wie meinen Vorrednern. Mir wurde in einem fast 35minütigen Telefonat die Princecard angepriesen, auch die Möglichkeit, das ganze 14 Tage lang testen zu dürfen und es bei Nichtgefallen zu widerrufen. Der Widerruf ist mir aber mit exakt dem selben Schreiben, welches hier schon des Öfteren angeführt wurde, verwehrt worden...
Sebastian Viel
Na, wenigstens bin ich nicht der einzige, der auf diese Geschäftsgebahren hereingefallen ist. Bei mir ist die Geschichte exakt so abgelaufen, wie es in den vorherigen Kommentaren schon geschildert wurde. Eine erste Email, ein Anruf mit 35 Minuten anpreisen der ach so tollen Princecard und der telefonisch zugesicherten Möglichkeit, sich das Ganze mit den per Email zugeschickten Daten doch 14 Tage lang anschauen zu können. Die mir gesetzte Zahlungsfrist läuft morgen (23.05.08) ab. Ich war allerdings leider blöd genug denen meine Kontodaten durchzugeben. Mache ich sonst nie, aber irgendwie hat der Knilch am Telefon mich dermaßen durcheinander geredet... Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich mich weiter verhalten soll. Erstmal werde ich dem Verein keinen Cent überweisen und ein entsprechendes Schreiben an die Charts News Verlags AG schicken. Ich lasse mich dann überraschen, was da noch folgt... Oder gibt es irgendwelche Tips, die man beachten kann? Ganz nebenbei: Die tolle Karte habe ich bis heute nicht erhalten. (Will ich auch gar nicht...)
Roger C.
Hallo zusammen, habe heute, 22.Mai, von einem, nehme ich an, Call-Center einen Telefonanruf bekommen. Kurze Erklärung um was es geht und wurde dann nach meiner E-Mailadresse gefragt. Ich würde dann ein Angebot erhalten, wie bei euch, in dem ich mich in aller Ruhe umsehen könnte. Weiteres ist bis jetzt noch nicht passiert. Da ich vorsichtig geworden bin, habe ich im Internet über diese Firma recherchiert und bin hier gelandet. Dank Euch habe ich mich noch nicht eingeloggt werde es auch nicht tun. Ich würde Euch auch raten, eine korrekt formulierte Kündigung der Firma zukommem zu lassen und auf Zahlungsdrohungen nicht einzugehen. Ich werde versuchen, mich mal mit Sat1/Akte 08, in Verbindung zu setzen und sie über dies hier informieren. Vielleicht kann man da einen Stein ins rollen bringen.
Sabine Arndt
Hier mein nächster "Schlag" gegen Charts news: EINSCHREIBEN mit Rückschein Charts news Verlag AG Berliner Str. 90 14979 Großbeeren Kartennummer: XXXXXXXXX Sehr geehrte Damen und Herren, Der Zustandekommen eines Vertrages w i d e r s p r e c h e ich aufs Schärfste. Begründung: 1) Ich habe keine Ihrer angeblich an mich abgesandten Informations-Emails erhalten, dies habe ich Ihrer Mitarbeiterin - die mich mehrfach telefonisch kontaktiert hat - auch mitgeteilt. Aufgrund dessen gab mir die Dame “meine” Kartennummer und das Pass- wort mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass ich mich mittels dieser Angaben 14 Tage in Ruhe auf der Internetseite umsehen könne und bei Nichtgefallen während dieser 14 Tage widerrufen könne. Vor dem Einloggen auf Ihrer Internetseite wurden mir also Ihre AGBs und hiermit die Widerrufsbelehrung überhaupt nicht bekannt gegeben, so dass es mir nicht bekannt sein konnte, dass das Einloggen bereits einen Vertrags- abschluß zur Folge haben sollte. Ferner habe ich keinerlei Vertragsbestätigung o.ä. mit Bekanntgabe des auszuübenden Widerrufsrechts erhalten. 2) Ihr Hinweis, dass das Widerrufsrecht durch das Einloggen auf Ihrer Internet-seite erloschen sei ist ebenfalls unzutreffend. Siehe hierzu http://www.heise.de/ct/07/20/098/, insbesondere die Abhandlung unter “Widerrufsrecht” Absatz 3: Häufig wenden die Seitenbetreiber ein, das Widerrufsrecht sei vorzeitig erloschen, da mit der Dienstleistung bereits begonnen wurde. Das ist aber unzutreffend, wenn die Seite lediglich während der häufig eingeräumten „Testzeit“ genutzt wurde. Da der Vertrag erst danach beginnen soll, kann eine vorherige Nutzung nicht zum Erlöschen des Widerrufsrechtes führen. Aber auch nach der Testzeit bewirkt die Nutzung des Angebotes nicht, dass dies zu einer dauerhaften Bindung führt und man für die gesamte Abo-Laufzeit zahlen muss. Mit dem fristgerechten Widerruf endet der Vertrag und es muss allenfalls die anteilige Abo-Gebühr gezahlt werden, die bis dahin angefallen ist. 3) Der von Ihnen vermutete Vertragsabschluß beruht ferner auf arglistiger Täuschung, denn wie bereits oben näher dargelegt, hat mir Ihre Mitarbeiterin ausdrücklich zugesagt, dass ich “trotz Einloggens mit Kartennummer und Passwort” das Widerrufsrecht für 14 Tage ausüben könne. Ferner hat die oben beschriebene Masche offenbar Methode denn, wie Sie auf folgender Internetseite http://www.de.reklabox.com/beschwerde/637-princecardde-chrts-news-verlag-abzocker-princecardde-charts-news-verlag-grossbeeren nachlesen können, gibt es viele Internet-User die mit ein und derselben Masche von Ihnen abgezockt werden (sollen). Ich werde auf keinen Fall irgendwelche Zahlungen leisten denn ein Vertrag ist durch meinen fristgerechten Widerruf nicht zustande gekommen. Hochachtungsvoll Was denkt Ihr ist das okay so?
Sebastian Viel
Wow, nicht schlecht. Um einiges deftiger formuliert als meine schriftliche Ankündigung an die Charts New AG, vorerst keine Zahlung zu leisten... Allerdings habe ich das Schreiben nicht per Einschreiben verschickt, wäre aber wahrscheinlich die bessere Alternative gewesen. Hier mal mein (zugegebenermaßen sehr softer *g*) Text: ... Kartennummer XXXXXXXXX Sehr geehrte Damen und Herren, Bezug nehmend auf ihr Schreiben vom 14.05.2008 möchte ich mich folgendermaßen äußern: Mir wurde bei der telefonischen Anpreisung der Princecard im Verlaufe des Gesprächs angeboten, mir eine vorläufige Kartennummer und ein Passwort zuzusenden, damit ich mich auf der Internetseite der Princecard einloggen kann um mich „einfach mal umzuschauen“. Ihr zugegebenermaßen sehr netter Mitarbeiter versicherte mir, dass ich das Angebot der Princecard bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen ohne Weiteres (!!!) widerrufen könne. Zusätzlich wies er mich darauf hin, das mir zugeschickte Passwort NICHT zu ändern, da es ansonsten zu einem Vertragsabschluss komme. Mir wurde nicht mitgeteilt, dass allein schon das Einloggen auf der Internetseite seitens der Charts News Verlag AG bereits als Vertragsabschluss betrachtet werden würde. Ich habe mich am 02.05.2008 auf der Internetseite der Princecard eingeloggt, um in meinem Umgebungsbereich nach Einsatzmöglichkeiten für die Karte zu suchen. Mehr nicht. Ich habe keinerlei Download oder Ähnliches in Anspruch genommen. Wieso sollte dieses schon kostenpflichtig sein? Immerhin kann ich mich zum Beispiel bei allen möglichen Musikportalen im Internet registrieren und deren Angebot in Augenschein nehmen, mir alle möglichen Musiktitel in einen Warenkorb packen, Cover ansehen etc. Bezahlen muss ich erst, wenn ich irgendetwas runterlade! Gucken ist bisher immer noch kostenlos. Ein weiteres Manko ist, dass mir ihr Mitarbeiter in keiner Sekunde des Gesprächs erzählt hat, es würde sich bei diesem Angebot um einen 2-Jahres-Vertrag handeln. Es ging immer nur um einen Jahresbeitrag. Ich bin vorerst nicht bereit, ihnen auch nur einen Teilbetrag des Jahresbeitrags zu überweisen, sondern bitte um eine Stellungnahme zu diesem Schreiben. Ganz nebenbei habe ich die Princecard bis heute nicht erhalten… Mit freundlichen Grüßen Seeehr sanft. Und mittlerweile schon eine Woche her... Die mir gesetzte Zahlungsfrist ist auch vorbei, eine Rückmeldung habe ich bisher nicht bekommen... Ich bin jeden Tag auf's Neue gespannt, ob ein Schreiben dieses Vereins in meinem Briefkasten lauert... :)
Andreas L.
Diese Thematik kenne ich mittlerweile auch schon seit einem halben Jahr und habe aufgrund der auch von euch geschilderten Probleme einige Recherchen über die Karte und das Unternehmen angestellt. Wenn man sich den Standort dieses Unternehmen ansieht denkt man, das ist ein Schweinestall(kleiner Vorort von Berlin), denn der Firmensitz ist in einem alten Stallgebäude. Da kann man ja nur drüber lachen, wenn ich sehe wie sich das Unternehmen nach außen repräsentiert(alles hole Luft). Leider bin ich selbst auf diese Karten reingefallen und habe die Karte versucht bei Einzelnen von denen mir an den Telefon angepriesenen 25.000 Unternehmen vorzulegen und ein Rabatt zu erhalten. Entweder wurde die Karte gar nicht Akzeptiert oder die Unternehmen haben mich belächelt und mich schon fast des Ladens verwiesen(Welches Problem haben die Unternehmen selbst mit dieser Karte?). Ich habe das auch schon mit einen Anwalt besprochen und hier stellt sich die Frage: Wirbt die Firma mit Unternehmen, die gar nicht vorhanden sind? Meine Erfahrung ist, nicht zahlen und es auf ein Rechtsstreit vor Gericht ankommen zulassen. Den Vorschlag an Sat.1/Akte 08 zu treten, finde ich super. Wenn ich sehe, wie viele seit Anfang diesen Monats auf dieser Seite waren, muss ich feststellen, dass es doch wohl einige Andere neben mir gibt, die auch nicht zufrieden sind mit dieser Karte. Achtet auch auf das Kleingedruckte in den AGBs, denn die Karte kostet im ersten Jahr 4,95€ pro Monat. Aber im zweiten Jahr unverschämter Weise 19,80€ pro Monat. Da stellt sich die Frage wo diese Karte ein Wert von 240€ für ein Jahr hat. Hat jemand Erfahrung damit, wie die Abläufe bei dem Verbraucherschutz?
Sabine Arndt
Was haltet Ihr eigentlich von einer Strafanzeige? Könnte man sogar online aufnehmen lassen?
Sebastian Viel
Die Scherzkekse... Auf mein oben angegebenes Schreiben habe ich dann nun heute ein kleines Päckchen, bzw. eine Büchersendung bekommen. Ein gaaanz tolles Buch, herausgegeben vom Charts News Verlag, eigentlicher Preis 19,95 EUR, aber für mich kostenlos. Des Weiteren war meine Nicht gewollte Princecard dabei... Mit den mir schonmal per Email zugeteilten Probezugansdaten. Wie soll man sich nun verhalten? Soll ich den ganzen Schmu kommentarlos wieder zurückschicken? Oder mit entsprechendem Kommentar, wie zum Beispiel mit Berufung auf den in einem vorherigen Beitrag schon erwähnten Artikel bei Heise.de? Dieser Verein kriegt keinen Cent von mir... Irgendeine Idee eurerseits?
ReclaBoxler-4103461
Habe heute gestern auch das dicke Kuvert bekommen. Zugelassen, zurück an Absender.....erledigt. Was haltet Ihr von § 263 StGB (Betrug)?!
Sebastian Viel
Ich habe mir gerade mal den § 263 angesehen. Als juristischer Voll-Laie würde ich behaupten, der trifft ziemlich gut zu. TÄUSCHUNGSHANDLUNG - "Täuschung ist das Einwirken auf das intellektuelle Vorstellungsbild eines anderen, um einen Irrtum zu erzeugen, verstärken oder bestätigen." Trifft nach meiner Interpretation zu, da man quasi dusselig gequatscht wurde mit EINEM Jahresbeitrag von 50 EUR und ein Paar zerschossenen, es wurde aber NIEMALS der Zweijahresvertrag erwähnt, wo die Karte im zweiten Jahr dann knappe 20 EUR monatlich kosten soll. IRRTUM - "Durch die Täuschungshandlung muss ein Irrtum erregt oder unterhalten werden. Irrtum ist eine Fehlvorstellung, d.h. der Wirklichkeit widersprechende Vorstellung, über Tatsachen." - Ebenfalls zutreffend. Es werden einem Rabatte von bis zu 30 % bei diversen Händlern versprochen, aber wie bereits Andreas 4 Beiträge zuvor berichtete, ist er mit der tollen Karte von einigen Händlern milde belächelt, von anderen fast achtkantig aus dem Laden geschmissen worden. VERMÖGENSVERFÜGUNG - "Die Vermögensverfügung muss kausal auf dem Irrtum beruhen, d.h. es muss infolge des Irrtums zur Vermögensverfügung gekommen sein." Ist zumindest für Deppen wie mich zutreffend, die sich dermaßen haben belabern lassen, dass sie den Knilchen am Telefon die Bankverbindung mitteilen. Tu ich sonst N I E (!!!!!), wie die es geschafft haben, mich in über einer halben Stunde so durcheinander zu labern weiß ich leider auch nicht... Bisher ist noch nichts abgebucht worden. Und sollte es dazu kommen, wird die Lastschrift umgehend zurückgegeben. Es geht noch deutlich weiter in diesem Paragraphen, aber ich finde, alleine diese drei Punkte sind doch schon gar nicht so schlecht. Oder hat hier irgendjemand vielleicht mehr (bzw. im Vergleich zu mir überhaupt) juristische Erfahrungen und Kenntnisse?
ReclaBoxler-8459201
Vor allen Dingen meinte ich die Sache mit der arglistigen Täuschung/ dem Betrug bezüglich der Aussage ..."Sie können sich wenn ich Ihnen die Kartennummer und das Passwort gegeben habe vierzehn Tage in Ruhe bei Princecard umsehen und haben nach wie vor das Widerspruchsrecht....".
Carina Stöhr
Mir ist nach telefonischer Überrumpelung genau das gleiche passiert. Ich habe schriftlich dem Zustandekommen eines Vertrages widersprochen, da er auf Täuschung und Betrug gründet. Nachdem charts news schriftlich auf Vertragserfüllung bestand, habe ich vergangene Woche Strafantrag wegen Betruges gestellt. Allen Betroffenen zur Beruhigung: Mit der Vorgehensweise der Firma charts news werden gleich mehrere Strafbestände erfüllt. Es gilt, in keinem Fall eine Zahlung zu leisten. In Fällen wie diesem wird die Firma ihr Geld niemals einklagen, da überhaupt keine Aussicht auf Erfolg besteht. Charts news spekuliert darauf, dass sich zumindest ein Teil der Kunden vom Schreiben der Inkassofirma einschüchtern lässt. Ich empfehle den Betroffenen, ebenfalls Strafantrag zu stellen. Passiert bei der nächsten Poizeidienststelle, kostet etwa eine Stunde Zeit - sonst nichts. Auch wenn es vielleicht nicht viel bringt (der Verlag taucht irgendwann ab und unter neuer Firmierung wieder auf) seid ihr danach sicher, dass weiter nichts auf euch zukommt. Beim nächsten Anruf schneller auflegen ...
Andreas L.
Ich habe den ersten Kontakt mit einem Fernsehsender aufgenommen der überregionale Ausstrahlt. Der großeses INteresse gezeigt hat den Machenschaften auf den grund zu gehen. Erste Recherchen gibt es, diese besagen, dass die Karte früher unter einen Anderem Logo angeboten wurde, nannte sich Gloport. Schaut mal im Internet unter Gloport, hier ein Beispiel: http://forum.webhostlist.de/forum/erfahrungen-mit-anbietern/69488-gloport-serioes-und-zuverlaessig.html Daran sieht man das die Abzocke genauso seit Jahren verläuft, nur unter einen Anderen Namen. Wenn heutzutage vermieden wird die Karte mit Gloport in Verbindung zu bringen, ist doch das jetztige Produkt nur ein Nachfolgeprodukte der Gloport Karte. Ich halte viel davon den Weg einer Strafanzeige gegen die Geschäftsführung zu stellen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie wieder untertauchen, haftet der Geschäftsführer und ist rechtlich belang- und verfolgbar. Es ist abzuwarten was das Fernsehteam noch alles recherchiert und rausbekommt und überträgt. Was ich weiter erfahren habe durch das Fernsehteam ist, dass wenn jemand im Privatbereich angerufen wird, muss das Unternehmen eine Erlaubnis haben vom Anzurufenden dies zu tun.Wo mir starke Zweifel aufkommen ob das so wirklich gehandhabt wird,lasst euch doch einfach mal zukommen wo ihr dieses bestätigt habt, dass ihr angerufen werden dürft im Privatbereich.
Janine Kreischer
Mir ging es leider letzte Woche ebenso. Habe zum Glück Rechtschutz und mein Anwalt belächelt die Firma Charts News Verlag nur. Zusätzlich werde ich diese Woche noch bei unserer ortsansässigen Polizei Anzeige wegen Betrug erstatten. Habe auch schon überlegt das Ganze an die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben weiterzuleiten...
Roger C.
Hatte am 22.05.2008 geschrieben, dass ich mich an Sat1 wenden würde. Was ich am selben Abend auch getan habe. Leider bekam ich bis heute noch keine Rückantwort. Sat1 schreibt auf ihrer Homepage, das sie viele Anschreiben bekommen und es etwas dauern kann, bis sie reagieren werden. Bleibe dran.
Dirk Hartz
Ich bin leider auch auf die Masche hereingefallen. Auch mir wurde mündlich das 14tägige Widerrufsrecht zugesagt. Ich habe diese Tage das zweite Schreiben der Inkassofirma erhalten mit einer Kopie des Gesprächsprotokolls. Ich werde auch hierauf wieder antworten dass der Vertrag ordnugsgemäß widerrufen wurde und somit keine Ansprüche bestehen. Das werde ich auch in den Widerspruch zum gerichtlichen Mahnverfahren schreiben sobald dieser bei mir eingeht. Außerdem werde ich diese Woche bei der Polizei Strafanzeige stellen wegen Betrugs bzw. arglistiger Täschung.
Grinder
Ich sag`s mal so, es gibt bis jetzt keinen einzigen Fall in Deutschland, wo so eine unseriöse Firma vor Gericht gezogen ist. Weil sie sich ganz sicher sind, dass sie vor Gericht ganz klar als großer Verlierer nach Hause gehen werden und der Staatsanwalt sicher auch noch zusätzlich anfangen wird, seinerseits gegen diese Firma zu ermitteln. Nach den großen Anwalts-Drohbriefen kommt nichts mehr. Ich durfte mit dieser Firma auch schon telefonieren. Woher die meine Daten haben ist mir unklar. Ich hab diese Karte natürlich nicht angenommen und sie schön 45 Minuten in der Leitung gehalten, damit das die Firma schön Geld kostet. Das ist ein richtiges Hobby von mir geworden. Ich mache manchmal bei Gewinnspielen mit, nur um extra von solchen firmen angerufen zu werden um sie grenzenlos zu verarschen. Manchmal machen wir das sogar im Team, wenn Kumpels da sind.
Johannes Diegel
Hallo. Uns ist leider das gleiche passiert,wie fast jedem hier.Eine Frage..ist denn jemand bis zum Schluß mit den Gängstern gegangen?? Was passierte nach dem ersten Inkassoschreiben?? Wie erhielten jetzt das erste Inkassoschreiben und bezahlten diese Gebühren aber nicht die geforderten Beiträge von Prince Card. Würden uns freuen über ein paar Antworten!!!!
Caesar
Hallo, ich habe schon seit einiger Zeit dieses Portal beobachtet. Mir ist nämlich auch das gleiche passiert. Das nächste Schreiben wird dann wohl vom Inkasso-Büro kommen. Mich würde auch interessieren, wie es bei euch eigentlich weiterging? Wer hat denn schon einige Schreiben vom Inkasso bekommen und hat nicht bezahlt? habt ihr denn überhaupt noch auf die Schreiben geantwortet? Wäre schön wenn ihr es noch weiter kommentieren könntet.
Tina
Hallo, habe heute ein zweites Schreiben von der Firma erhalten mit letztmaliger Zahlungsaufforderung. Ich würde es auch mal interessieren, ob jemand schon vom Inkassobüro etwas erhalten hat. Weiß nämlich nicht was ich machen soll.
Randolf Merninger
@Tina: wahrscheinlich werden noch einige Male Aufforderungen kommen a la "allerallerallerletzte" Aufforderung. Ich würde nur auf einen Mahnbescheid vom Amtsgericht reagieren. Sonstiger Papierkram von diesem Verein eignet sich hervorragend, um im Winter den Ofen anzuheizen :)
Tina
Ist denn eine Reaktion (wie soll diese aussehen?), wenn der Mahnbescheid kommt, nicht zu spät. Soll ich der Firma nochmals mitteilen, dass ich den Betrag nicht bezahlen werden? Danke für eure/deine Antwort!
Marie-Kristin Kusnierz
hallo an alle ! bei mir geht die ganze sache nun mittlerweile 3 jahre . . . erst mahnungen der firma - dann ein inkassobüro - dort habe ich angerufen um zu fragen um was es sich eigentlich handelt bzw. wofür ich bezahlen soll. dort konnte man mir nichts sagen - worauf ich erzählte das ich das alles weitergeben werde an meinen anwalt. das ganze war vor über einem jahr. jetzt schrieb mir ein anderes inkassobüro : LETZTE AUßERGERICHTLICHE MAHNUNG ! ich kann dies nur belächeln. ich würde mich freuen wenn dies vor gericht landet ! dann lade ich euch alle ein ;-) und wir machen die fertig ! - nicht das ich das auch allein schaffen würde ! gruß an euch alle - marie ps: werde natürlich berichten wie es weiter geht !
Marie <Berlin
mir geht es wie euch . . . seit 3 jahren bekomme ich nun schon rechnungen und mahnungen mittlerweile in höhe von über 500 euro. ich wusste bis vor kurzem nicht einmal wofür ich soviel bezahlen soll... als ich vor einem jahr dann post von einem inkassobüro bekam und dort anrief um zu fragen wofür ich diese summe bezahlen soll konnte man mir keine auskunft geben man nannte mir lediglich die internetadresse. als ich dann mit meinem anwalt drohte hatte ich zunächst ein jahr ruhe. jetzt letzte woche kam ein schreiben von einem anderen inkassobüro LETZTE AU?ERGERICHTLICHE MAHNUNG ! ich werde weiter warten oder anzeige erstatten. das ist psychoterror ! so wollen die einen einschüchtern bis man letztendlich doch zahlt ! nicht mit mir !
Elke Hartwig
mir tun die vielen alten Leute leid, die so einen Schwachsinn im Briefkasten finden und dann nächtelang nicht schlafen können. Es muß doch einen Weg geben, diesen Firmen das Handwerk zu legen?
Anke Schmitt
Hallo, ich habe im Mai ein Schreiben vom Inkassobüro bekommen. Mir wurde bis 21.05.08 die Frist gesetzt zu bezahlen, da es dann ans Gericht geht. Ich habe nicht bezahlt und mich nicht gemeldet und habe bis jetzt auch nichts mehr gehört. Ich warte auch auf den Gerichtsbescheidt, damit ich Widerspruch einlegen kann. Gruß Anke Schmitt
RHS
Hallo zusammen, auch wir sind dabei. Alles wie von Euch schon so treffend beschrieben, eingeloggt, Widerspruch nach 3 Tagen eingelegt, welcher nicht anerkannt wurde, und so weiter, bis erstes Inkassoschreiben, dann 10 Tage später zweites Inkassoschreiben eintraf. Bis dahin haben wir auch überhaupt nicht reagiert, da man bis zum gerichtlichen Mahnbescheid überhaupt nicht reagieren braucht. Dann ca. 8 Wochen später haben wir vom Gericht einen Mahnbescheid bekommen mit zwei Wochen Zeit um Widerspruch einzulegen. Daraufhin haben wir bei unserer Rechtsschutzversicherung angerufen, und die ganze Angelegenheit einem Anwalt übergeben, welcher uns von der Versicherung benannt wurde. Von ihm wurde dann fristgerecht am 25.07. Widerspruch eingelegt, da der Vertrag durch arglistige Täuschung zustande gekommen ist. Bis dahin,melden uns wieder, wenn es etwas neues zu berichten gibt. R+H
Nadine Froese
Hallo, ich bekam ebenfalls eine dubiose e-Mail dieser besagten AG. Zuerst ignorierte dich die Mail. Zwei Wochen später dann noch eine e-Mail. Jetzt sollte ich plötzlich 309 Euro statt 59 Euro zahlen. Ich bin mir völlig sicher, dass ich niemals bei dieser Prince of chart AG (der Name ist schon völlig lächerlich) irgendetwas bestellt oder AGB`s akzeptiert habe. Dazu kommt, dass ich weder ein Schriftstück noch diese komische Karte erhalten habe. Noch eine Woche später kam dann das Schreiben der INKASSO Firma...und das beste zum Schluss: zwei Tage darauf ein Kuvert der Prince of chart AG. Es fühlte sich an wie ein Buch und eine Karte steckte auch drin. Habe das ganze ungeöffnet zurückgeschickt und warte was jetzt passiert. GANZ MIESE NUMMER!!!!
Anke Schmitt
Ich bekam jetzt vom Gericht das Schreiben. Werde natürlich Widerspruch einlegen und zurückschicken. Bin gespannt wie es jetzt weiter geht. Gruß Anke
Pia
Mir erging / ergeht es mit dieser Firma auch so.. naja, nich ganz. Ich hab die Seite im Internet gefunden und bin da selbst drauf gegangen. Von außen kann man nicht sehen, dass man da etwas bezahlen muss. Erst als ich mich einloggte, entdeckte ich es und löschte sofort wieder mein Profil. Dann stand auf der Seite, ich hätte mich innerhalb des 14-tägigen Widerrufsrechts abgemeldet usw. hab dazu aber keine E-Mail erhalten. Ich habe auch keinen Beweis dafür, da ich mir die Seite dann nicht kopiert habe. Dann kam eine Rechnung, dann kam eine Mahnung. Ich habe mich bei der Verbraucherzentrale erkundigt, als sich ein Inkassobüro meldete. Die gaben mir einen Tipp. Auf der von denen gibt es einen Musterbrief - einmal für Minder- und auch für Volljährige. Der hat zumindest das Inkassobüro abgeschreckt. Ich schickte den gleichen Brief zum Verlag und die schickten mir einen Brief mit komplett falschen Daten. In dem Musterbrief steht, dass ich widerrufe und nicht kündige, aber die kennen in dem Brief die Kündigung zum Jahre 2010 an *augenverdreh* lt. Verbraucherzentrale sollte ich mich darauf eigentlich nicht mehr melden, aber ich soll nochmal klar machen, dass ich nicht gekündigt, sondern widerrufen habe und daran auch festhalte.
Michael Cuntz
Ich unterstütze Ihre Reklamation voll und ganz und würde mich im Falle einer Klage anschließen. MFG Michael Cuntz
Maria Bastian
Hallo, ich bin ja beruhigt, dass ich nicht alleine so einen Mist erlebe! Mir wurde am Telefon erklärt, die Karte wäre erst aktiviert, wenn ich einen bestimmten Code eingeben würde und einen bestimmten Link in einer email anklicken, die ich noch erhalten sollte. Alles gaaaaaaanz unverbindlich, zum Angucken. Ich dachte, warum nicht? Aber die Mail kam eh nicht an, ich hab nix angeklickt oder irgenden Code eingegeben, und ich dachte, die Sache sei erledigt. Bis die erste Mahnung kam. Ich bin in der "glücklichen" Lage, Hartz-IV-Empfängerin zu sein, von mir aus können die mahnen, bis sie schwarz werden, bei mir ist eh nix zu holen. Normalerweise leg ich bei solchen Anrufen immer kommentarlos auf, in der Zeit hab ich aber selbst Promotion gemacht und hatte von daher Mitleid mit der armen Call-Center-Tante. Das war das erste und letzte Mal...
Achim Möller
Hallo. Habe das gleiche erlebt wie alle anderen hier und bin froh hier Unterstützung zu erhalten. Werde ebenfalls nicht bezahlen, sondern, wenn es so weitergeht den Anwalt einschalten. In diesem Fall wäre es sicher von Vorteil eine Sammelklage einzureichen. Hier kommen ja schon einige zusammen und wenn die so weitermachen, werden es wohl noch mehr. Ich melde mich hier wieder, wenn es wirklich zur Klage kommen sollte. Bin gerade dabei der Inkassofirma den Verlauf der Ereignisse zu schildern. Hier ein Teil des Briefes: Bei Recherchen bezüglich der Charts-news Verlag AG und ihrer Geschäftsmethoden, bin ich im Internet auf etliche Beschwerden gestoßen. Alle Beschwerden entsprechen ziemlich genau dem, was ich mit der o.g. Firma erlebt habe. Ich habe mich auch einer Sammelbeschwerde angeschlossen, die diese Methoden betrifft. Ich bitte Sie um Einstellung des Inkassoverfahrens und ein entsprechendes Entschuldigungs-schreiben. Sollte die Chart-news Verlag AG mich weiterhin versuchen zu belangen, werde ich unverzüglich meinen Rechtsanwalt hinzuziehen und ins Rechtsverfahren gehen. Dabei ist es nicht ausgeschlossen mit anderen Geschädigten eine Sammelklage einzureichen. Die werden kein Geld bekommen und wir sollten uns keine Angst einjagen lassen!!!! Allen hier ein gutes Gelingen, evtl. ja auch zusammen. Schönen Tag noch, Achim
Achim Möller
Hallo. Ich kann mich nur anschließen, mir ist so ziemlich das Gleiche wie allen hier passiert. Bin gerade dabei der Inkassofirma ein Brief zu schreiben. Die Methoden der Firma Charts-news Verlag AG sind mehr als dubios und sittenwirdrig. Ich schließe mich der Sammelbeschwerde an und werde mich auch gerichtlich zu Wehr setzen. Werde auch eine Sammelklage gegen oben erwähnte Firma mittragen.
Carina Stöhr
Hallo, hatte euch am 08.06. berichtet, dass ich Strafantrag gestellt habe. Am 27.08. kam ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft Potsdam, dass das Verfahrung wg. Betrug gegen Frau Birgit Eifler (offensichtlich Geschäftsführerin) eingestellt wurde. Nach Angaben der Beschuldigten "sei nicht auszuschließen, dass ein wirksamer Vertrag abgeschlossen wurde. Der Vertrag wurde mittlerweile durch das Unternehmen storniert". Ich bin aus der Nummer raus und kann nur empfehlen, Anzeige zu erstatten. Und wenn es nur zum Ziel hat, dass die gute Frau Eifler jede Woche bei der Staatsanwaltschaft einlaufen muss. Wie gesagt, kostet Euch eine Stunde Zeit - sonst nichts. Viel Erfolg ... Carina
Alex
ICh wäre vorsichtig bei diesen Vertragsschlüssen im internet. Die Firmen, die hier auftreten haben meist die aktuelle Rechtsprechung im Blick und passen Ihr Vorgehen und Ihre AGB dem an. Wenn man die AGB und das Widerrufsrecht bekommen hat, d.h. per mail oder so oder aber per Mausklick die AGB akzeptiert hat, dann beginnt dann die Widerrufsfrist. Wenn dann aber tatsächlich ein Einloggvorgang von Statten geht, dann kann man sich durchaus auf den Standpunkt stellen, dass die Nutzungsmöglichkeit all der Angebote ausreichend ist, um das Widerrufsrecht entfallen zu lassen (gemäß der oben genannten Vorschrift).
Alex
Ich habe mich mal umgehorcht... Es gab im September tatsächlich am AG Zossen ein Strafverfahren gegen die zuständigen Mitarbeiter bei der AG. Das Verfahren endete derart, dass sogar der Staatsanwalt in seinem Plädoyer Freispruch beantragt hat. Die Angeklagten sind sodann auch wegen des Vorwurfes des Betruges freigesprochen worden. Der Richter sah keinerlei Anhaltspunkt für das Vorliegen des Straftatbestandes des Betruges bzw. des versuchten Betruges. Mehrere nachfolgende Strafanzeigen sind mangels hinreichenden Tatverdachtes von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Diese Strafanzeigen bezogen sich sowohl auf Anmeldungen im internet, als auch auf Verträge, die per Telefon abgeschlossen worden sind. Strafrechtlich scheint es also keine wirkliche Chance zu geben. Im Übrigen lässt sich wohl auch bei den Anmeldungen im Internet über die gespeicherte IP-Adresse nachverfolgen, wer die Daten tatsächlich eingegeben hat. Jedenfalls von welchem Rechner dies geschah. Wenn man sich also dort angemeldet hat, jetzt aber sagt, "nö, war ich nicht", dann kann das strafrechtlich auch nach hinten losgehen... zivilrechtlich steht alles notwendige in den AGB... wer also die AGB akzeptiert hat (per Mausklick) bzw die AGB per mail oder Post übersandt bekommen hat, der hat wirksam Kenntnis hiervon. Das Gesetz verlangt Textform... es reicht demnach auch eine Übersendung per mail, die die AG immer nachweisen kann... Also alles in allem mag man über die AG denken was man will... man kann das alles für Abzocke halten, wenn man möchte aber rechtlich sind die Forderungen nicht in jedem Fall abwegig bzw undurchsetzbar... Meiner Kenntnis nach stehen die ersten zivilrechtlichen Verfahren noch in diesem Jahr zur Entscheidung an... strafrechtlich scheint die Angelegenheit gegessen... zivilrechtlich wird es sich zeigen...
Maria Bastian
Nur als Info für Alle: Mein Verweis auf meine finanzielle Situation und die Behauptung, ich sei zahlungsunfähig haben gefruchtet. Ich hab nix mehr von diesen Abzockern gehört... :-) Nur so als Tipp! Wenn die uns verarschen, können wir sie auch verarschen!
Anton Gartmann
Hallo Ich habe mit dieser Firma auch problemme 3 Vertreter Kamen bei mir an und sagten mir sie haben Arbeit aber sagten nicht wo und welche … sie wissen angeblich nichts. Ich war ja arbeitslos und einer davon war ja ein freund also dachte ich mir nichts. Wir müssten also nach bremen fahren in einen Hotel wo wir dann eingewisen sollen. Fahrt kostet ja nix … Auf dem weg sagte er auf einmal das er geburtstag hat der Chef. Und wollte geld von mir wir waren schon auf dem halben weg. Da fiel mir auf das da was nicht stimmt. Dort angekommen in einen schicken Hotel. Dort wurde eine Schow abgezogen das sie unbedingt alle den Vertrag unterschreiben sollte und Vertreter dieser Firma werden. Mit Musik und einen guten Schauspieler waren sie sehr überzeugend. Ich hätte wirklich Unterschireben aber ich hatte kein Geld für 5000 Euro. Und ist nicht Kredit würdig. Nach der Schow kamen dann 4 Leute zu mir alle fein angezogen und wollten dass ich es unterschreibe. War in Bremen die Karte für mich sehr nutzlos, hatte keine Arbeit und kein Haus. Wollte nur noch nach Hause von dem Schneeball System Schow deprimiert. Also haben sie auf mich Druck gemacht ich soll unterschreiben mit 4 Leuten. Ich dachte mir naja ich kann ja später kündigen. Diese Karte ist totale Geld Falle. Sie schicken auf mich Inkasso unternehmen ohne Ende ich soll insgesamt 560 Euro Bezahlen für nix. Wurde voll verarscht und dann sollte ich so einer werden der seine freunde belügt und so eine Karte andreht. Dachte macht nix die Firma sind wohl betrüger passiert nix einfach nicht antworten. Wenn sie mich mal vor gericht zihen kann ich eh nicht zahlen hab eh nichts. Naja nun sind auch noch inkasso auf dem hals. 1 Wenn ich wieder arbeit habe soll ich also alles geld wegwerfen und sie bezahlen ? 2 Oder irgendwie gegen sie vorgehen ich meine schneball system ist verboten hatte ich mal gelesen aber was nützt es mir ? Bitte um hilfe bin echt in der scheiße muss noch auto reparieren damit ich arbeiten kann. Dann kredit für auto abbezahlen das läuft nichtmal über meinen namen. Und das auto gehört mir auch nicht. Ausredem gibst diese Firma nicht mehr früher war Prince of Charts Card unter einen anderen namen bekannt Galopper Card oder sowas in der art. Hab nichts mit dieser firma zutun eigentlich.
Gartmann Anton
Nun sind aber Inkasso eintreiber unterwegs und stehen vor der Tür !!! Die mahnungen kommen schon seit 3 - 4 Jahren Omg !!!
Sascha Ulrich
alles Abzocke ......... siehe auch "MovieScout" oder "MovieTester" oder oder oder... (meist stecken die Pferdehändler aus Kalletal dahinter. lasst Euch nicht weiter verarschen !! denen reichen die 15 % der geprellten, die auf diese Einschüchterungen ( Inkasso / Anwalt etc.) dann doch zahlen. Diese Internet Abzocke geht seit Jahren durchs Web. Es gibt nur eine Möglichkeit die los zu werden !!! AUSSITZEN und einfach NICHTS NICHTS NICHTS machen! Jedesmal wen ihr denen antwortet, gebt ihr neues "Futter" und die sehen: " da geht noch was " In Deutschland wird´s erst brenzlig, wen nder gerichtliche Mahnbescheid kommt. Nur wie wollen diese Parasiten den denn bitte beim Amtsgericht erwirken ??? Ich recherchiere seit 2006 zu diesem Thema ( war selber mal betroffen) und kenne mich bestens aus.
OK, alles klar

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