Abzocke bei Vorauszahlung?

FlexStrom AG
Berlin
Habe bei Flexstom einen Vertrag abgeschlossen und Ihm eine Vorauszahlung für 2400 Kwh ca. 500€ getätigt was ein großer Fehler war.

Bekam auch ein Schreiben mit einem voraussichtlichen Liefertermin bei pünktlicher Bezahlung was ich natürlich auch eingehalten habe.

Es kam aber leider nicht zur Lieferung: zuerst sagte Flexstrom die Stadtwerke würden nicht auf die Kündigung reagieren, was ich kontrolliert habe, aber es kam nie eine Kündigung an bei den Stadtwerken und so zog sich das sehr lange hin. Es kam zu min. 10 Gesprächen mit der Hotline von Flexstrom wo mir keiner Auskunft geben konnte, warum ich noch keine Lieferung bekomme.

Nach über einem halben Jahr unendlichen Abmahnungen und Anzeige wegen Betrug bei der Polizei, wo diese Masche bekannt ist, bekomme ich jetzt meinen längst bezahlten Strom.

Recherchen im Internet haben ergeben das sich Flexstrom dadurch finanziert und nach dem Schneeball Prinzip arbeitet und es wird oft gewarnt.

Meine Forderung an Flexstrom:

Das Ende der Abzocke = Schließung Flexstrom

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von Focus Money (http://www.focus.de/finanzen/news/energieversorger-clever-wechseln_aid_260854.html) empfohlen. Eigentlich müsste man sich auch noch bei diesem "Nachrichtenmagazin" beschweren. Schließlich helfen die aktiv mit Kunden in die Falle zu locken.

Habe ebenfalls eine Vorauszahlung für 2400 kWh geleistet, wurde beliefert. Nach nur zwei Monaten kam die Preiserhöhung. Nach der Kündigung passierte erstmal drei Monate lang nichts. Warte noch immer auf mein Geld.

Habe Antrag mit Vermerk "Vertrag wird nur gültig, wenn zum Umzugstermin Strombelieferung durch Flexstrom abgesichert wird". Es erfolgten von mir mehrmals Anfragen, ob Termin realisiert wird - entweder keine Reaktionen oder Vertröstung. Nachdem bereits zwei Mahnungen auf einen nicht realisierten Antrag mich erreichten und ich wieder den Liefertermin abfragte und natürlich bekundete, zu keiner Vorauszahlung ohne antragsgemäßen Vertragzusage bereit zu sein, kam schließlich zehn Tage vor Mietbeginn die Terminzusage. Danach habe ich die geforderte Vorauszahlung überwiesen. Flexstrom bringt es jedoch fertig, mir drei Tage nach der Zahlung das Inkassobüro "Syllego" mit einer Forderung von 65,22 Eur für angebliche Verzugszinsen und Gebühren vom Termin der Antragstellung bis zum Liefertermin auf den Hals zu schicken. Eine Beschwerde per E-Mail bei Flexstrom wird wieder nicht schriftlich beantwortet. Lediglich ein Anruf erreichte mich, in welchen mich eine unfreundliche Dame in frecher Art und Weise davon informierte, dass diese zusätzliche Forderung berechtigt wäre, schließlich hätte ich ja das Kästchen zur Bestätigung der AKB gekennzeichnet (was gar nicht anders geht, wenn man einen Antrag per E-Mail realisieren möchte). Natürlich war mir klar, dass es eine Jahresvorauszahlung bei Flexstrom gibt, jedoch eine Vorauszahlung für einen nicht zugesicherten antragsgemäßen Vertrag, für keinerlei Leistung ein Inkassobüro mit Abzockermethoden zu beauftragen - da werde ich einer juristischen Bewertung gelassen entgegensehen. All dies, gepaart mit gelesenen Beschwerden, bestärkt mich darin, alle eventuellen zukünftigen Flexstromkunden vor dieser Firma zu warnen.
Fraglich ist: Wer hat bei einer Strafanzeige gegen diese Firma schon Positives erreicht?