09.08.2013 | 19:58 Uhr · 160 Views · von Torge Voss
Hermesversand
Hermes Logistik - es gibt die Schneckenpost
Da kommt der Fahrer das erste Mal mittags trifft niemanden an und hinterlässt einen Zettel. Dann rufts Du die rundum die Uhr Hotline an, die auf dem Zettel steht und bittest darum, dass das Paket an eine Verandstation von Hermes in Itzehoe geliefert wird. Die Hotline erklärt Dir dass das jetz dem Fahrer mitgeteilt wird.
Nächster Tag wieder ein Zettel vom Fahrer im Briefkasten, denn er kam wieder mittags und hat wieder niemmanden erreicht. Wieso kam der Überhaupt noch, er soll doch zur Versandstation?
Dritter Tag wieder ein Zettel vom Fahrer im Briefkasten, denn er kam wieder mittags und hat wieder niemmanden erreicht. Wieso kam der schon wieder, wo er doch zur Versandstation liefern soll?
Dann habe ich erneut die Hotline angerufen. Laut Hotline war der Fahrer nicht zu informieren über den geänderten Lieferort.
Heureka!
Hermes kann Fahrern in zwei Tagen nichts mitteilen, das ist in Qualitätshinsicht für ein Logistik Unternehmen eine ungenügende Leistung.
Nun geht das Paket zurück. nach Rendsburg laut Auskunft der Hotline. Na dann mal sehen wann das Paket nach mehr als einer Woche Lieferzeit ankommt?
Meine Forderung
Liebe Hermesverantwortliche gebt den Fahrern dochFirmenhandys, damit ihr sie erreichen könnt.
Firmenantwort
10.08.2013 | 06:11 Uhr · Hermes Logistik Gruppe Deutsch...
Sehr geehrte Frau Voss,
entschuldigen Sie bitte die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten.
Wir haben die Niederlassung aufgefordert die Sendung am Montag in den von Ihnen gewünschten Paketshop zuzustellen.
Heute ist eine Zustellung am Shop leider nicht möglich.
Wir werden die sendung hier bei uns bis zur Zustellung monitoren.
Beste Grüsse
Ihr Hermes Kundenservice
Kommentar
10.08.2013 | 05:19 Uhr · Con Tiki
dieser Fall ist leider nicht ungewöhnlich für Hermes. Hier kommt die völlig unzureichende Kommunikation zwischen Disponenten und Kurieren zum Tragen.
Am besten, Sie nehmen künftig Einfluß auf die Auswahl des Transportunternehmens.
Kommentar
10.08.2013 | 10:48 Uhr · Daniel Huisenga
@Hier kommt die völlig unzureichende Kommunikation zwischen Disponenten und Kurieren zum Tragen.
Gibt es bei der Fa. Hermes eigentlich Disponenten und wenn ja, wofür? Die Sendungen werden nachts in der Niederlassung angelandet, dann muss der scheinselbständige Kleingewerbetreibende sehen, wie er die Sendungen in seine Halle bekommt. Sind die Sendungen einmal aus der Niederlassung heraus, hat Hermes da gar keinen Einfluss mehr drauf und kann auch folglich niemanden telefonisch erreichen, weil sie ja keine eigenen Zusteller beschäftigen. Und dürfen sie ja auch nicht, denn rechtlich gesehen hat die Fa. Hermes mit der Zustellung, also dem Geschäftszweig, mit dem am meisten Geld verdient wird, nichts zu tun.