25.04.2014 | 18:52 Uhr | 491 Views
Habe am 8.4.14 ein WIN7 bei PCFRITZ bestellt und Geld gleich überwiesen. Bis heute 25.4. keine Lieferung, Emails kommen als unzustellbar zurück. Im Internet liest man viel von Betrugsvorwürfen seitens MS und geprellten Kunden, und dass PCFRITZ an LENA verkauft worden sei, die aber keine Offenstände übernimmt.
Meine Forderung an pcfritz.de Onlinestore:
40 Euro
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Vor kurzem stand hier ein Link. Drei Mitarbeiter von PCFritz wurden festgenommen. Geht um gefälschte Software. Googlen sie mal.
Vielleicht kann Ihnen die Staatsanwaltschaft Halle weiterhelfen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gefaelschte-Windows-DVDs-Mitarbeiter-von-PC-Fritz-verhaftet-2167816.html
Nein, die "Firma" hat sich nicht mehr bei mir gemeldet, nach allem was man im Netz über die liest, werden die sich auch nicht mehr melden. Die 40 Euro muss ich als Lehrgeld abschreiben. Empfehlenswert ist dagegen softwarebilliger.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst