Am 09.08.2014 sendet mir ein Freund ein Geschenk (Paket ca. 3kg) aus China, kam am 16.08.2014 in Deutschland an. Laut Sendungsverfolgung wurde es am 19.08.2014 ans zuständige Zollamt übergeben.
Da bis 27.08.2014 noch keine Benachrichtigung über die zollpflichtige Lieferung vorlag, hab ich beim Zollamt angerufen. Die wussten nichts von einem Paket an mich. Dann eine Statusmeldung in der Sendungsverfolgung: voraussichtliche Zustellung am 30.08.2014, wurde aber nichts zugestellt. Am Montag weitere Statusmeldungen: Sendung wurde im Export Paketzentrum in Saulheim für den Versand ins Zielland bearbeitet.
Nach unzähligen Telefonaten mit DHL-Hotline und Zollamt kam heraus, Paket geht zurück nach China weil es beim Zollamt nicht abgeholt wurde. Ich war täglich am Briefkasten um nach der Benachrichtigung zu sehen, kam aber nix. Hab versucht die Rücksendung aufzuhalten, ohne Erfolg. Aussage DHL: der Vorgang kann nur durch Polizei und/oder Staatsanwaltschaft gestoppt werden. Was für ein Sauladen ist das eigentlich? Jetzt entstehen unnötige Kosten und Zeitverzögerungen. Ich finde das ist eine riesen Schweinerei was die mit meinem Eigentum anstellen.
Meine Forderung an DHL:
Ersatz der unnötig entstandenen Zusatzkosten zzgl. einer Entschädigung wegen 6 Wochen Zeitverzögerung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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DHL hat mir die Auskunft verweigert da ich Empfänger bin. Die Sendung wurde an den Absender zurück nach China geschickt. Nun entstehen Zusatzkosten, Rücksendung und erneute Sendung an mich muss ich ihm ersetzen. Ich finde das von DHL sehr dreist und unverschämt.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst