Wir haben wegen unseres Umzugs rechtzeitig einen Nachsendeauftrag über die eFiliale der Post bestellt. Dieser wurde auch schriftlich bestätigt. Trotzdem wird immer noch Post an unsere alte Adresse gesendet und dort in den Briefkasten geworfen (obwohl wir dort seit über 5 Wochen nicht mehr wohnen und am Umzugstag den Namen vom Briefkasten entfernt haben).
Es ist doch ganz offensichtlich, dass wir dort nicht mehr zu erreichen sind. Wenn man vor dem Haus steht sieht man auch ganz deutlich, dass nur noch zwei Wohnungen bewohnt sind und auch nur DIE Namen an den Briefkästen stehen. Es hat sich bei diesen am alten Wohnort eingeworfenen Briefen um wirklich wichtige Schreiben gehandelt! Aus diesen "unbewohnten" Briefkästen wird die Post sehr oft von fremden Kindern herausgefischt und einfach in die Landschaft geworfen. Briefe die uns nie erreichen werden. Und es ist schließlich nicht zumutbar, dass man täglich zum alten Wohnort fährt um den Briefkasten zu kontrollieren (auch wenn man nur innerhalb der Stadt umgezogen ist).
Wozu bezahlt man knappe 25€ für einen 24-monatigen Nachsendeauftrag, wenn die Post nicht korrekt nachgeschickt wird? Man hat mit einem Umzug genug Stress und kann nicht gleich sofort wirklich allen die neue Adresse mitteilen, deshalb gibt es doch auch den Nachsendeservice.
Meine Forderung an Deutsche Post:
Korrekte Nachsendung/Zustellung der Post und KEIN Einwurf an der alten Adresse, wenn dort ganz offensichtlich keiner mehr wohnt!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ist es denn Post die über die Deutsche Post versendet wurde?
Die Deutsche Post sichert nämlich auch nur Sendungen an die neue Adresse zu wenn sie über die Deutsche Post versendet wurde.
Für andere Dienstleister wie cittipost gilt das nämlich nicht.
@Corey Taylor: Diese Frage ist in der Tat berechtigt. Allerdings dürfte kein Postdienstleister (egal ob ein Nachsendeantrag besteht oder nicht) Briefe in einen BK werfen, der nicht mehr beschriftet ist.
Und die regionalen Postunternehmen haben in vielen Fällen sogar Zugriff auf die Nachsendeanträge der DPAG - und sind dadurch teilweise auch in der Lage, selbige zu beachten. Ich habe schon von Fällen gehört, wo die Nachsendung bei den privaten besser funktioniert hat als bei der DPAG.
Wenn die Briefe über ein regionales Postunternehmen gelaufen sind, dann solltet ihr erwägen, dort (und nicht bei der DPAG) einen Nachsendeantrag zu stellen bzw. euch zu beschweren. Da den Ansprechpartner zu finden, ist jedoch nicht immer leicht. Es gibt Postunternehmen, die sich klar erkennbar mit Firmenname, gebührenfreier Hotline und Internetadresse auf jedem Brief verewigen. Und es gibt Postunternehmen, die tun das nicht. Da wird dann nur ein Barcode aufgedruckt, mit dem die meisten LEute nichts anfangen können.
Ich hatte die Post auch noch persönlich angeschrieben, da kam nur eine kurze Antwort, dass man die Sache überprüft. Ist aber nicht geschehen, denn inzwischen ist schon wieder MEHRFACH Post an unserem früheren Wohnort geschickt und dort in den UNBESCHRIFTETEN Briefkasten geworfen worden. Ich möchte lieber nicht wissen, wie viel Post für uns auf diese Art verloren gegangen ist.
So etwas ist nicht hinnehmbar und wenn es deswegen zu Ärger mit Behörden kommen sollte, werden wir rechtliche Schritte einleiten!
Es hat sich an der Situation nicht viel geändert. Manche Post kommt immer noch falsch oder vielleicht sogar gar nicht an. (weil sie von den ehemaligen Nachbarn einfach im Papierkorb entsorgt wird)