10.12.2014 | 12:30 Uhr | 549 Views
Die Volksbank Lüneburg verlangt für ein "kostenloses" Online-geführtes Girokonto ein sogenantes "Durchnittsguthaben" von 3500 EUR monatlich!
Damit werden Menschen herabgewürdigt, die weniger verdienen.
Dies muss ein Ende haben!
Meine Forderung an Volksbank Lüneburger Heide:
Aufhebung dieser Nichtvermögende diskreminierenden Machenschaften
Firmen-Antwort ausstehend seit 11 Jahren, 193 Tagen und 16 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Schwachfug! Sie müssen ja nicht zur Volksbank.
Ich suche noch immer die Adresse vom Bundesgericht. ;-)
Versuche es mal damit:
BG Banken und Versicherungen in Hamburg.
;-)
DAS WAR EIN SCHERZ!
Und zum Thema Bearbeitungsgebühr von Krediten sollte man noch die Verjährung beachten, die zum 31.12.2014 eintritt.
Der Vergleich mit dem Ferrari ist wirklich bizar. Sie werden noch sehen, dass den Ferrari-Fahrern irgendwann der Garaus gemacht wird. - Irgendwann lässt sich das keiner mehr gefallen.
Und nicht zur Volksbank zu müssen? - Wohin denn dann!
"Das Volk" hat wohl ein Recht darauf, anständig behandelt zu werden. Die unter sich bleibenden Genossenschaftskapitalisten entwerten jedenfalls die ursprüngliche Idee, dass jeder Zugang zu den Ressourcen aller haben darf.
Die Beschwerde ist so nicht richtig formuliert. Dieses "kostenlos" machte mich schon stutzig. Das Girokonto welches hier gemeint ist besagt lediglich das bei einem Geldeingang von mindestens 3500 Euro im Monat die Kontoführungsgebühren entfallen. Mehr auch nicht.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst