Vormachtsstellung: VDSL Ports nur für Telekom Kunden.

Bonn

Telekom hat seit Mitte 2014 das VDSL-Netz in Bomdorf umfassend ausgebaut. Bei einer Informations und Verkaufsveranstaltung Ende Mai 2014 erfolgten seitens Telekom folgende Aussagen "für alle Einwohner stehen ausreichend Ports zur Verfügung"und "es gibt keine Fremdanbieterdiskriminierung".
Nach meiner Auffassung und Erfahrung gibt es aber offensichtlich genau dieses.
Alle meine (Telekomzugehörigen) Bekannten am Ort sind seit spätestens Ende September auf VDSL umgeschaltet worden, mein Netzbetreiber hat mir nach mehrmonatigen massiven Nachfragen vor etwa 2 Wochen eingestanden, dass er trotz mehrfacher Beauftragung einfach keine Bestätigung erhält. Es sieht wohl so aus als würde die Telekom so versuchen die Kunden von Fremdanbietern weich zu kochen um diese zu einem Anbieterwechsel in die gewünschte Richtung zu bewegen. Dieses Gebahren ist offensichtlich auch dem Verbraucherschutz bereits bestens bekannt, eine entsprechende Aussage liegt mir vor.

Die von mir angerufene Bundesnetzagentur als zuständige Regulierungsbehörde sieht ihrerseits keinen Handlungsbedarf sondern stellt viel mehr meinen Netzanbieter in der Sache als Alleinverantwortlichen dar. Er müsse das mit der stets offenen Telekom direkt regeln - genau hier drehen wir uns seit Monaten im Kreis.

Bestell-/Kundennummer: 1234

Meine Forderung an Telekom Deutschland:

Stellungnahme, umgehende Einrichtung meines VDSL Anschlusses (alle notwendigen Voraussetzungen vorhanden)

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Keine Chance, da bewegt sich gar nichts, die Telekom verwehrt sich gegen die Konfrontation mit Beschwerden aus der Reclabox.

Laut Info von ReclaBox ist die Telekom eine der wenigen Firmen die sich auserbeten hat mit Beschwerden belästigt zu werden. Ein Grund mehr niemals zur Telekom zu wechseln!

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst