Die Firma Prioenergie/Extraenergie bot einen einjährig kostenlosen Haushaltsschutzbrief für Kunden, die bei ihnen Strom bezogen. Das Angebot kam nach rund sechs Monaten Strombezug. Ich nahm das Angebot an, da ich Kunde war und somit nichts zahlen musste.
Denkste: Nun erhielt ich eine Rechnung über sieben Monate, weil ich in dieser Zeit kein Kunde mehr gewesen sei. Darauf reklamierte ich mit dem Hinweis, es sei sicher ein Fehler passiert.
Zitat aus der Antwort: "Für alle Kunden der Extraenergie ist dieses Angebot in Verbindung
mit einem Energieliefervertrag in den ersten 12 Monaten kostenfrei".
Daraufhin habe ich zurück geschrieben, dass ich bei Abschluss ja Kunde gewesen sei, ich also, wie beschrieben, ein Jahr die Versicherung kostenlos habe. Danach hatte ich (bestätigt!) rechtzeitig gekündigt.
Gleichwohl argumentiert das Unternehmen, ich müsse zahlen, weil ich seit Janaur kein Kunde mehr gewesen sei. Dabei hat man mir ja sogar schriftlich bestätigt, dass ich 12 Monate kostenfrei das Angebot nutzen kann.
Inzwischen wurde das Geld für die Versicherung abgebucht, ich werde noch eine Woche warten und ansonsten der Abbuchung widersprechen.
Bestell-/Kundennummer: 141225
Meine Forderung an Extraenergie / Prioenergie:
Die Versichwerung wie vereinbart 12 Monate kostenlos lassen, also Neuberechnung und Betrag erstatten.
Antwort auf die Beschwerde vom 15.01.2015
Sehr geehrter Herr Böckmann,
auch auf diesem Wege möchten wir uns nochmals für das freundliche Gespräch mit Ihnen bedanken.
Wir freuen uns, dass wir so schnell eine Lösung für Sie finden konnten und stehen Ihnen für Rückfragen selbstverständlich jederzeit gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre prioenergie
kommentare und trackbacks 1
Nachdem ich meinen Fall noch einmal schriftlich beim Unternehmen dargelegt hatte (und auch auf meinen Beitrag hier verwiesen hatte), bekam ich einen Anruf, in dem man mir erklärte, dass "nach nochmaliger Prüfung" die Rechnung storniert werde und ich den abgebuchten Betrag zurück überwiesen bekomme. Letzteres steht noch aus, aber ich bin jetzt optimistisch, dass das Problem damit aus der Welt geschafft ist. Da sollte die Firma noch mal an ihren Formulierungen arbeiten, wenn sie den Beitrag wie bei mir und anderen berechnen möchte.