Trotz Rückerstattung keine Reduzierung der Vorauszahlung

Köln

Wir haben nach Aufforderung endlich nach 1 1/2 Jahren im November 2014 eine Abrechnung erhalten und insgesamt 1.219,38 € (!) Erstattung erhalten. Allerdings in der Rechnung keinen Hinweis auf eine Reduzierung der wohl mehr als deutlich zu hohen Vorauszahlung. Telefonisch dies jedoch erbeten. Zum Februar klappt das dann nun auch. In der Zwischenzeit wurden aber die zu hohen Vorauszahlungen angemahnt, durch das nicht Reagieren auf die Bitte der Reduzierung in der Vorauszahlung trotzdem unsererseits gezahlt, allerdings drei Tage zu spät aber trotzdem den Vorgang an das Inkassobüro EWD weitergeleitet.

Ich habe viele E-Mails geschrieben, es folgt ein standarisiertes Schreiben als Antwort. Einige dieser Art habe ich ca. achtmal erhalten. Es ist sehr, sehr mühsam und außerordentlich ärgerlich, zumal der Fehler dort liegt. Bei allen Verbrauchern (Wasser, Gas, Müll etc.) ist es regelhaft so, dass die Vorauszahlungen sich anhand des Verbrauches verändern - positiv oder negativ. Automatisch - nur nicht so bei Almado. Nun sind wir gezwungen, die Inkassokosten zu bezahlen wegen so einem Mist.

Das Vertragsverhältnis ist nun zum 04.09.15 gekündigt. Nach telefonischer Rücksprache mit Almado heute und der Kündigungsankündigung kam der Kommentar: Sie würden wohl mit einer Kundenreaktion rechnen. Na bitte: da haben wir's!

Meine Forderung an almado-ENERGY:

Eine überschaubare und nachvollziehbare Abrechnung zum Vertragslaufende

Firmen-Antwort ausstehend seit 11 Jahren, 135 Tagen und 19 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Die Vorauszahlungen wurden zum Februar reduziert. Habe die Forderung für die zurückliegenden hohen Vorauszahlungen und die Kosten für das seitens ALMADO beauftragte INKASSO-Unternehmen bezahlt und zum Vertragsende gekündigt. Warte aber hierzu noch auf deren Bestätigung.