Ich habe ein Paket mit Versicherung versandt, eine Uhrenbox aus Holz in Klavierlack. Diese mit Luftpolsterfolie und Papier gut in einem stabilen Karton verpackt und noch rund herum mit VORSICHT GLAS KLEBEBAND versehen.
Das Paket kam völlig demoliert beim Kunden an und mein Artikel war eingedrückt und der Lack ab sowie die Scharniere abgerissen. Das Paket muss mehrmals auf alle Kanten geworfen worden sein, anders ist der Schaden gar nicht zu erklären.
DHL Kundenservice Hamburg lehnt jede Schadenshaftung ab unter Verweis auf ihre AGB und "zu wenig Füllmaterial", also schlecht verpackt von mir.
Das hat System und die Versicherung gibt es so nicht bei DHL für ein Paket, weil DHL immer auf ein Eigenverschulden verweist. Das ist aber unter Beweis durch Fotos und Empfänger Bestätigung alles wiederlegbar, trotzdem wird Schadenersatz abgelehnt. Ergo ist die Werbung mit Paket-Versicherung ein klarer Verstoß gegen jeden Verbraucher und Kunden der DHL-Deutsche Post.
Die Angelegenheit gab ich zu einem Anwalt und werde unter der richtigen Adresse, an DHL Deutsche Post - Bonn, auch einen gerichtlichen Entscheid fordern.
Ich finde das Verhalten von DHL-Deutsche Post gelinde geschrieben als ein Schurkenstück!
Bestell-/Kundennummer: Vorgangsnr.1-1340390311
Meine Forderung an DHL:
46,90 zuzüglich Anwalts und Gerichtskosten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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