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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich hatte 2015 einen Artikel bestellt und dafür die 12-Monatsraten-Zahlung vereinbart. Nach Überprüfung der Ware retournierte ich am nächsten Tag. Wochen später bekam ich von OTTO eine Mahnung in Höhe der ersten "überfälligen" Monatsrate. Ich legte sofort Widerspruch ein.

Anfang Januar 2016 teilte mir OTTO per Email mit, dass sie mein Kundenkonto geprüft haben und sich für den Irrtum bei mir entschuldigen und selbstverständnlich auch die zusätzlichen Mahngebühren sofort wieder meinem Konto gutgeschrieben hätten. Damit war die Sache für mich erledigt.

Bis letzte Woche. OTTO will von mir genau denselben Betrag wieder haben und teilt mir den Rückstand mit. Am Freitag legte ich die erste Beschwerde ein und verwies auf den Vorgang vom Dezember/Januar und sie mögen bitte nach dieser konkreten Rechnung schauen. Ich bekam nicht einmal die Eingangsbestätigung dafür!

Gestern (Montag) erinnerte ich schriftlich erneut - dieses Mal machte ich aber wenigstens ein Foto vom Monitor meines PCs ("haben Ihre Mitteilung erhalten und werden umgehend beantworten. ") -- heute (Dienstag) entdecke ich in meinem Kundenkonto plötzlich zusätzliche neue Mahngebühren! Erneut schrieb ich meinen Widerspruch und informierte dieses Mal aber zugleich darüber, dass ich diesen Vorgang im Internet bekannt geben werde. Vielleicht reagiert nun endlich doch mal jemand. Es ist unverschämt.

Die mir vorliegenden Rechnungen belegen ausschließlich Zahlungen, die nicht vor MAI 2016 fällig werden! Es gibt keinerlei Lieferung, für die bis dahin irgendeine Zahlung zu erfolgen hat! Ich habe keine Rückstände! Solche Forderungen plus obendrein Nichtbearbeitung sämtlicher Widersprüche des Kunden und Hilfeversuche zur Aufklärung - ist ein unhaltbarer Zustand. Gerade ein solches Unternehmen sollte anders agieren! Es sei denn, sie stehen kurz vor der Insolvenz und haben es nötig.

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