Wir haben am 01.02.2009 das Winterpaket 7800 mit FlexStrom abgeschlossen und nach einem Jahr Laufzeit fristgerecht zum 31.01.2010 gekündigt.
Jetzt bekommen wir am 18.10.2010 eine Schlussrechnung von FlexStrom, in der sie von uns noch 183 € verlangen, obwohl wir das Paket nicht mal ausgeschöpft haben und der Aktionsbonus von 130 €, wie im Vertrag und in den AGB´s aufgeführt und versprochen, nicht berücksichtigt wurde. Des weiteren wurden uns die Grundgebühr nach vier Monaten Laufzeit von 5 €/Monat auf 7,90 €/Monat erhöht, ohne dass wir etwas davon erfahren haben.
Nach mehreren E-Mails mit FlexStrom, wobei keine Einsicht von Seitens FlexStrom kam, bekommen wir erst die erste Mahnung, dann die zweite und nun gestern ein Schreiben vom Inkasso IHD GmbH mit der Zahlungsaufforderung von 235 € bis zum 23.12.2010. Wenn wir nicht zahlen, würde Mahnbescheid ergehen. Ich hatte nämlich die unrechtmäßige Abbuchung seitens FlexStrom zurückgesandt, da ich FlexStrom nie eine Einzugsermächtigung erteilt habe.
Haben die Sache bereits der Verbraucherzentrale gemeldet und damit dem Ombudsmann. Werden wohl noch am Montag zum Anwalt damit gehen.
Es ist eine echte Frechheit, das Geld auf solcher Weise einzutreiben. Das sind in meinen Augen keine seriösen Anbieter. Wir haben den Eindruck, dass FlexStrom nur durch solche Fälle und bewusste Masche ihr Geld verdient und nicht, wie beworben, der günstigste und kundenfreundliche Stromanbieter wäre.