Ich bezog seit dem 11.03.2010 bei TelDaFax unter der Vertragsnummer 18009386 mein Gas.
Ich habe den Vertrag unter der Angabe eines Verbrauchs von ca. 7500 kWh abgeschlossen. Dies entspricht in etwa einem Betrag von 458,-- € (wie mir TelDaFax in einem späteren Schreiben auch bestätigt hat). Unter dem Glauben, dass es sich um etwa diese Summe handelt, habe ich eine Einzugsermächtigung erteilt. Die Abschlagszahlung, die mir am 26.04.2010 von meinem Konto abgebucht wurde, betrug aber 834,-- €. Ein weitaus höherer Betrag als vereinbart.
Ich wurde weder über eine Änderung informiert, noch habe ich eine Einzugsermächtigung über eine Summe dieser Höhe erteilt. Nachdem ich auf die Abbuchung aufmerksam geworden bin und bei TelDaFax angerufen habe, hat man mir am Telefon erklärt, dass dies aufgrund der Auskunft meines Vorversorgers geschehen war, der angeblich 15000 kWh pro Jahr für eine 36m² Wohnung angegeben hatte. Eine Rechnung, die mit dem bloßen Menschenverstand als nicht logisch erscheinen muss. Ich habe direkt im Anschluss (Ende April) per Fax den Nachweis erbracht, dass ich nur 7500 kWh Jahresverbrauch in dieser Wohnung in der Vergangenheit hatte.
Seitdem habe ich mehrere Telefonate mit TelDaFax geführt und am 14. Mai ein Schreiben erhalten, wonach mir der zuviel abgezogene Betrag "in den nächten Tagen" zurückerstattet werden sollte. Dies ist, trotz mehrmaligem Anrufen und Nachfragen, bis heute nicht geschehen.
Ich habe seit Ende Juni meinen Vertrag gekündigt, aber von TelDaFax seit Juni keine Endabrechnung erhalten, und wenn ich telefonisch nachfrage, wird mir immer wieder nur gesagt, dass ich noch ein paar Wochen warten soll. Auch auf mein Mahnschreiben vom 28. November 2010 habe ich keine Reaktion erhalten.
Ich suche nun nach einem Anwalt, der sich mit TelDaFax auskennt und mir hilft, mein Geld zurück zu bekommen.