Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mich nach vielmaligem telefonischen Kontakt mit zahlreichen Mitarbeitern und Teamleitern über einen Zeitraum von mittlerweile über zwei Monaten schriftlich beschweren.
Grund der Beschwerde ist die Tatsache, dass Vodafone seit dem 12.11.2010, nach dem Wechsel von 1&1, nicht in der Lage ist, meinen bestehenden Telefonanschluss, wie vertraglich vereinbart, zu schalten/zur Verfügung zu stellen.
Zwischenzeitlich sind vier Telekom-Technikertermine verstrichen, ohne dass etwas funktioniert. Es werden mir gegenüber von Vodafone widersprüchliche Angaben gemacht und Versprechen über Rückrufe – auch von Teamleitern – nicht eingehalten. Ein Vodafone-Technikertermin wurde vereinbart und ohne Mitteilung (auf Nachfrage) abgesagt. Außer "Es tut uns leid" ist von Ihnen nichts zu hören!
Ob und inwieweit diese Situation durch die Telekom AG verschuldet oder ausgelöst ist, kann man nur mutmaßen.
Durch die erzwungene Nutzung des Mobilfunknetzes sind mir und meine Familie jedenfalls zwischenzeitlich mehr als 200 € an Kosten entstanden (Kauf Prepaidkarten u. ä.), u. a. wegen der Pflegebedürftigkeit des Vaters, allg. Betreuung der Kinder, Buchungskosten, Bank (da online-banking nicht möglich), verstärkte Kommunikation durch Festtage etc.
Zusätzlich habe ich, ohne dass mein Anschluss funktioniert, Rechnungen erhalten, die neben Grundgebühr auch Einzelverbindungen erhalten. Ich erwarte, dass alle diese Kosten von Ihnen vollständig erstattet werden.
Die mir entstandenen Kosten durch die geforderte Anwesenheit zu Hause bei den Technikerterminen (Urlaubstage) sind dabei noch nicht eingerechnet, ebenso wenig wie die nervliche Belastung der gesamten Familie und der Zeitaufwand für das ständige Anrufen bei Vodafone, da von Ihrer Seite der Kommunikationsfluss leider sehr spärlich ist.