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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich habe ab dem 01.12.2009 Strom von FlexStrom als Jahrespaket von 2400 kWh (2400 Herbstaktion 2009) mit jährlicher Zahlungsweise (478,68 inkl. Bestprice Garantie) bezogen und zum 01.10.2010 wegen eines Umzugs den Tarif gewechselt.

Den Zählerstand habe ich FlexStrom mitgeteilt. Dieser ist in der Schlussrechnung, die ich am 10.02.2011 (über vier Monate später) erhalten habe, auch richtig vermerkt. Jene ist, um dies anzumerken, absolut undurchsichtig und nicht nachvollziehbar für den Verbraucher.

Nun wurde der Verbrauch nach einem sogenannten Standardlastprofil berechnet, zu dem mir nach Kontaktaufnahme mit dem Service-Team übrigens keine nähere Auskunft gegeben werden konnte oder vielleicht wollte.

Ich soll nach der Schlussrechnung nun nicht, wie mir eigentlich versichert wurde, den Anteil bezahlen, den ich verbraucht habe (648,0 kWh), sondern eben jenen, den das Standardlastprofil vorgibt. Dies wären in meinem Fall 1986,7 kWh, also 1338,7 kWh über meinem tatsächlichen Verbrauch. Dadurch wird mir eine Summe von 223,56 € unterschlagen.

Fazit ist, dass der Zählerstand, den ich übermittelt habe und der ja auch in der Rechnung vermerkt ist, nicht berücksichtigt wird.

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