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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich bin seit 01.02.2011 Kunde bei Stromio. Am 25.01.2011 bekam ich eine Vertragsbestätigung über die Konditionen, wie ich sie beim Wechsel Ende 2010 abgeschlossen hatte (0,1949 EUR/kWh + 77,18 Euro/Jahr Grundpreis).

Das ergibt bei einem Jahresverbrauch von 2000 kWh einen monatlichen Abschlag von rund 39 Euro. Bezahlen sollte ich aber 42 Euro (immerhin 36 Euro mehr pro Jahr - das z. B. bei 1000 Kunden sind 36000 Euro Mehreinnahmen im Jahr für den Stromanbieter! ).

Ich habe dann die Servicenummer von Stromio gewählt, um den Sachverhalt zu klären, aber leider nur Warteschleife. Ich habe dann eine Mail zu Stromio geschickt, auf dessen Beantwortung ich noch heute warte. Daraufhin habe ich Stromio am 14.02.2011 per Einschreiben mit Rückantwort (16.02.2011) die Einzugsermächtigung von meinem Konto entzogen und mitgeteilt, dass ich in Zukunft den Betrag lt. Vertragsbestätigung bezahlen werde. Als Stromio dennoch im März den Betrag ohne Einzugsermächtigung abgebucht hat, habe ich den Betrag zurück buchen lassen.

Dann ging das Drama los. Erste Mahnung Hauptforderung 42 Euro + 5 Euro Mahngebühr + 8 Euro Rücklastschriftgebühr (trotz Abbuchung ohne Einzugsermächtigung - man müsste die Firma verklagen). Mittlerweile habe ich schon die fünfte unberechtigte Mahnung von Stromio erhalten.

Ich hatte schon das Einschreiben, welches ich zu Stromio geschickt habe, an meine Rechtschutzversicherung zur Kenntnis weitergeleitet und werde jetzt gezielt meine Rechtschutzversicherung einschalten.

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