Ich habe den Strombelieferungsvertrag mit der FlexStrom AG zum Ablauf des ersten Belieferungsjahres gekündigt. Im zweiten Belieferungsjahr hätte mich eine Preissteigerung von 57 % erwartet.
Ich habe trotz mehrmaliger Anfrage (per E-Mail) keine korrekte Schlussrechnung erhalten. Mir wird der Neukundenbonus einfach verweigert. Es wird sich dumm gestellt und Nachweise verlangt "auf welcher Grundlage ich meine Forderung stütze".
Also habe ich denen tatsächlich eine pdf-Datei ihres eigenen Vertrages geschickt. "Diese Unterlagen sind nicht ausreichend" und "Vielen Dank für Ihre Unterstützung" war die Antwort.
Ich habe nun ein Mahnschreiben per Einschreiben geschickt. Und die Vertragsdetails als Anlage gleich mitgeschickt, denn diese sind FlexStrom ja scheinbar unbekannt.
Dies ist definitiv kein Versehen oder ein Verwaltungsfehler, das ist an der Vielzahl gleichartiger Beschwerden zu erkennen. In meinen Augen ist das schon kriminell, denn es ist offensichtlich, dass Mitarbeiter angewiesen werden, den Bonus nicht auszubezahlen - wenn gekündigt wird.
Auf meiner Rechnung für das zweite Belieferungsjahr wurde dieser Bonus "großzügig" vom Endbetrag abgezogen - trotzdem blieb o. g. Preissteigerung.