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Antwort zu folgender Beschwerde

Bei mir geht es um einen Jahresvertrag 4500er Family 2009, der vom 01.03.2009 bis 28.02.2010 lief.

Ich erhielt von FlexStrom Anfang diesen Jahres eine Jahresabrechnung, in der ich aufgefordert wurde, 140,-- € nach zuzahlen, obwohl das Paket im voraus und zum Festpreis gekauft war. Des weiteren war kein Aktionsbonus in Höhe von 125€ enthalten. Auf meinen Widerspruch und die Aufforderung, meinen Aktionsbonus auszuzahlen, wurde von FlexStrom erstens darauf hingewiesen, dass die Voraussetzungen laut AGB nicht erfüllt sind und zweitens mir doch angeblich Preiserhöhungen zugestellt wurden (2 Stück).

Heute habe ich eine Mail erhalten, in der sich im Anhang die Preiserhöhungstexte befanden (vollkommen undurchsichtig).

Wie schon mehrfach dargelegt, wurde auch mein Vertrag mit Ablauf des ersten Vertragsjahres gekündigt, lief also volle zwölf Monate und entspricht somit der Mindestvertragslaufzeit.

Das schlimmste an der Sache ist, dass man mir im Telefonat zugesichert hat, dass ich den Aktionsbonus bekomme, und um mich nach der Kündigung zu behalten, hat man mir einen zweiten Vertrag mit erneutem Bonus, diesmal 140,-- €, angeboten. Diesen habe ich am 01.09.2010 abgeschlossen und zum 31.08.2011 gekündigt.

Da ich nun aus mehreren Foren weiß, dass diese Methode anscheinend System hat, graut es mir vor meiner nächsten Konfrontation mit FlexStrom.

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