Seit 01.03.2009 bin ich bei FlexStrom Kunde mit dem Tarif 4500er Family.
Im ersten Jahr waren es 891,00 €. Im Jahr 2010 anschließend 992,80 €. Für das Jahr 2011 hatte ich rechtzeitig einen Wechsel zu TelDaFax veranlasst, und angeblich kam dann die Kündigung von TelDaFax zu spät und ich sei weiterhin an Sie gebunden.
Ich bekam anschließend die Rechnung für 2011 mit dem Garantiepreis 1.314,15€/Jahr. Es war aber ein Vermerk, klein geschrieben, dass, wenn ich keine Preisgarantie wünsche, ich nur dann 1.179,15 € bezahlen sollte, was ich auch tat.
Und es kamen Mahnungen ins Haus geflattert, da ich den Garantiepreis nicht bezahlt hatte, was ich anschließend ungewollt auch tat. Vor wenigen Wochen wurde mir eine Preiserhöhung bekannt gegeben, der ich rechtzeitig widersprochen habe: "Ich möchte hiermit von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Vertrag kündigen". Mir wurde geantwortet ,das ich nicht verpflichtet bin, dem neuen Preisblatt zuzustimmen, aber ein Sonderkündigungsrecht stehe mir nicht zu und ich sei weiterhin an meinen Vertrag bis zum 28.02.2012 gebunden.
Ich habe Ihnen jetzt eine Frist von 14 Tagen gesetzt, um meinen Vertrag zu beenden, und bereits einen Rechtsanwalt beauftragt, wenn die Frist abgelaufen ist, gerichtlich gegen Sie vorzugehen.
So gewinnt man keine weiteren Kunden.
Durch diese Vorgehensweise solcher Stromanbieter habe ich leider das Interesse an anderen Stromanbietern verloren und gehe lieber wieder zu meinem Netzbetreiber zurück.
Da weiß ich auch, woran ich bin.