Ich habe von 01.11.09-31.10.10 den Tarif 2252 - 3600er Öko Flex privat von der FlexStrom AG, mit einer Laufzeit von 12 Monaten bezogen und als Paket gebucht und auch bezahlt.
Nach meiner fristgerechten Kündigung bekam ich die Abschlussrechnung. FlexStrom hat während der Vertragslaufzeit einfach, ohne mich darüber zu informieren bzw. meine Einwilligung zur Tarifänderung zu haben, den Tarif umgestellt in den 3222 - FlexStrom 3600er Young Family Regio (Zone 4) Öko Tarif. Dieser ist wesentlich teurer als der gebuchte.
Ich widersprach der Abrechnung und forderte die Zahlung des Neukundenbonus.
Ich lies mir auch die 136,-- € wieder von meiner Bank zurück buchen, die laut Rechnung angeblich noch offen sind. Schriftlich untersagte ich FlexStrom, weiter Abbuchungen von meinem Konto zu machen. Darauf hin wollte FlexStrom von mir die rechtlichen Grundlagen genannt bekommen, aus denen ich meinen Forderungen ableiten würde. Meine Begründung; (mit diversen aktuellen Urteilen und gerichtlichen Beschlüssen usw, die gegen FlexStrom erwirkt wurden) habe ich FlexStrom postalisch zukommen lassen. Doch FlexStrom änderte nichts. Ich erhielt insgesamt je drei erste Mahnungen und drei zweite Mahnungen. Ich habe auf alles immer schriftlich (Postweg) reagiert, auch wenn FlexStrom sich nur per E-Mail bei mir meldete. In meinem dritten Schreiben habe ich FlexStrom dann letztlich eine Frist gesetzt und mit rechtlichen Schritten gedroht, wenn sie die Abrechnung nicht korrigieren. Das war im Mai.
Einige Monate war alles ruhig. Keine Mahnung oder Schreiben von FlexStrom. Vor einigen Tagen bekam ich Post von Syllego Inkasso. Diese wollen nun die Forderung von FlexStrom einfordern.