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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich warte nun seit geschlagenen zwei Monaten auf die ordnungsgemäße Schaltung meines Anschlusses. Jeglicher Versuch Vodafone zu kontaktieren und eine Lösung zu erwirken, war erfolglos.

Zum 01.07.2011 zog ich nach Neuwied und wollte meinen bestehenden Anschluss bei Vodafone mitnehmen. Ich erhielt die neuen Zugangsdaten und einen Techniker-/Schaltungstermin zum 20.07.2011.

Am 20.07.2011 war ein Techniker der Telekom vor Ort. Er schaute sich die in unserer Garage befindliche Unterverteilung an (teilweise sind dort auch andere Teilnehmer angeschlossen) und teilte mit, dass er den Anschluss nicht schalten könne. Nach ca. 5 Minuten ging er, ohne auch nur irgendetwas am Schaltkasten getan zu haben.

Nach drei Wochen wurde ich stutzig, denn Vodafone hatte sich noch nicht bezüglich der Probleme beim Anschluss gemeldet. Der Monatsbeitrag wurde trotzdem abgebucht. Daraufhin schickte ich erst eine E-Mail mit Bitte um eine Stellungnahme.

Als diese mehrere Tage unbeantwortet blieb, rief ich bei der Hotline an. Nach ca. 20-30 Minuten Wartezeit erreichte ich eine Kundenbetreuerin. Ich schilderte ihr die Situation und bat um eine Lösung. Außerdem bat ich darum, mir die bisher gezahlten Monatsbeiträge zu erstatten. Sie sagte daraufhin, dass der Anschluss im System als geschaltet eingetragen sei und sie deswegen nichts machen könne. Gleiches gilt für die Erstattung der bereits bezahlten Monatsbeträge. Auch nach mehrmaliger Nachfrage und Erklärung meinerseits konnte sie mir keinerlei Lösungsvorschlag nennen. Das Ergebnis des Telefonats war:

- Die Leitung ist im System geschaltet. Sie kann keine Überprüfung veranlassen.
- Die Monatsbeiträge können nicht erstattet werden.
- Ich solle die Telekom mit einer Überprüfung der Leitung beauftragen
- Sie versprach mir einen RR, ich gab Ihre meine HandyNR.

Ich versprach ihr daraufhin, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und die Leitung durchzumessen. Das tat ich. Die Leitung war, wie erwartet, stromlos. Ferner rief ich interessehalber bei der Telekom an. Dort wurde ich wieder zurück an Vodafone verwiesen.

Leider waren alle Folgeanrufe bei der Hotline erfolglos (Wartezeiten > 20 Minuten). Daraufhin schrieb ich eine weitere E-Mail und setzte ein Schreiben nebst Fristsetzung auf. Die Situation wurde eindeutig beschrieben.

Nach Ablauf der Frist erreichte mich dann doch noch ein Schreiben. Man hätte mich erfolglos versucht, telefonisch zu erreichen. Wahrscheinlich hatte man auf die neu zugeteilte Festnetznummer angerufen. Auf meinem Mobiltelefon konnte ich keine Anrufe feststellen. Leider funktioniert meine Vodafone Rufnummer ohne Internetanschluss nicht. Deswegen hatte ich der netten Damen von der Hotline ja auch meine Mobilnummer mitgeteilt. Ansonsten stand in dem Schreiben nur, dass der Anschluss von der DTAG als geschaltet gemeldet wurde.

Seitdem habe ich weitere Male vergeblich versucht, über die Hotline jemanden zu erreichen. Wieder erfolglos. Zudem habe ich versucht, die Situation über den LiveChat zu klären. Hier verwies man auf die Kundenhotline.

Long story short:

Ich habe mehrfach (über verschiedene Medien) versucht, eine Problemlösung zu erwirken. Antworten erreichen mich verzögert oder gar nicht (80%) und tragen nicht zur Lösung des Problems bei.

Aufgrund der Tatsache, dass
a) ich seit zwei Monaten ohne Internet leben muss (brauche ich beruflich)
b) das Vertrauensverhältnis massiv beeinträchtigt ist (Wartezeiten Hotline, unbeantwortete E-Mails, Reaktionen auf Briefpost)

möchte ich den Vertrag fristlos aufgrund von Nichterfüllung kündigen. Eine Fristsetzung ist mit meinem letzten Schreiben schon erfolgt. Ferner fordere ich Vodafone auf, mir die Kosten seit dem 01.07.2011 zu erstatten.

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