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Antwort zu folgender Beschwerde

Ursprünglich trat ich als geprellter Gläubiger gegenüber TelDaFax auf und forderte meine zwei Monatsbeiträge zurück, die ich noch im guten Glauben an TelDaFax überwies, noch von ihnen beliefert zu werden. TelDaFax kam jedoch bereits seit längerem ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach und meldete erst stark verzögert Insolvenz an.

Nun fordert Herr Biner B. als Insolvenzverwalter aber von mir Geldbeträge für die kalte Jahreszeit vom 01.11.2010 - 31.03.2011 ein, die selbstverständlich weit über dem, ehemals vertraglich zugrunde gelegten Jahresdurchschnittsverbrauch liegen.

Mein Vertrag mit TelDaFax belief sich jedoch auf ein Jahr. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen berechnete sich mein Standardverbrauch über das gesamte Jahr.

Aus meiner Sicht liegt dadurch eine grobe Verzerrung der Vertragsbedingungen vor, denn die Vertragsgrundlage bezog sich auf eine Versorgung über die komplette Vertragslaufzeit. Somit wurde TelDaFax, und nicht ich, vertragsbrüchig. Es war nicht meine Schuld, dass TelDaFax mich nicht nicht weiter beliefern konnte. Dadurch gelten die Rahmenbedingungen des Vertrages nicht mehr.

Bei einer sachgemäßen Vertragserfüllung, seitens TelDaFax, relativieren sich die Monatsbeiträge im Laufe des Jahres und ich wäre, wie vertraglich vereinbart, mit den Zahlungen hingekommen.

Beim Folgeanbieter zahle ich wieder den Durchschnittspreis, der selbstverständlich über das komplette Jahr berechnet wird. Durch TelDaFax hätte ich Zusatzkosten von 600€ zu tragen. Für mich ist das unzumutbar und eine absolute Unverschämtheit.

TelDaFax hat sich grob fahrlässig benommen, den Insolvenzantrag verzögert und wurde zudem noch vertragsbrüchig. Ich sehe nicht ein, deren Verschulden auch noch zu finanzieren.

So was darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein.

Wie sieht hierzu die Rechtsgrundlage aus?

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