Mein heutiges Erlebnis mit der Postbank setzt den vielen negativen Erfahrungen mit dem Serviceverständnis dieser Bank dann doch die Krone auf.
Nachdem mir vor längerer Zeit bereits "aus technischen Gründen" meine Maestro-Karte vom Bankautomaten eingezogen worden war, sollte ich satte 15,- € für eine Ersatzkarte bezahlen. Ich lehnte dies ab, da ich das Konto immer schon fast ausschließlich zum Online-Banking genutzt hatte. Als ich nun bei einer Hauptfiliale der Postbank auf mein eigenes Giro-Konto Geld einzahlen wollte, wurde dafür die Karte verlangt - ansonsten sollte ich 3,50 € Gebühren zahlen.
Wo soll da der Mehraufwand für die Bank sein? Dass eine 9-stellige Kontonummer händisch einzutippen, wäre statt sie vom Kartenlesegerät abzugreifen?