Flexstrom erstellt eigene Jahresverbrauchsprognose, obwohl der örtliche Netzbetreiber nie eine derartige Schätzung abgegeben hat. Darauf basierend verlangt Flexstrom eine Zahlung für den viel zu hoch geschätzten erwarteten Jahresverbrauch (3131KwH statt 1200 KwH). Die Forderung weist zudem einen ganz anderen Tarif als abgeschlossen aus (deutlich erhöhter KwH Preis).
Nach Klärung mit dem örtlichen Netzbetreiber und der Rewag kommt nun zwei Monate später eine Mahnung von Flexstrom, ich solle doch für den Einkauf des Stroms aufgrund der grob falschen und zu keinem Zeitpunkt vom Netzbetreiber ermittelten Schätzung bezahlen.
Offensichtlich wurden nach dem Briefwechsel mit Flexstrom unter Angabe mehrerer Zählerstände und einer bestätigen Jahresverbrauchsprognose vom Netzbetreiber meine Kundendaten immer noch nicht aktualisiert. Nachholen!