Unberechtigte Mahnung, Monate nach geklärtem Sachverhalt

FlexStrom AG
Berlin

Flexstrom erstellt eigene Jahresverbrauchsprognose, obwohl der örtliche Netzbetreiber nie eine derartige Schätzung abgegeben hat. Darauf basierend verlangt Flexstrom eine Zahlung für den viel zu hoch geschätzten erwarteten Jahresverbrauch (3131KwH statt 1200 KwH). Die Forderung weist zudem einen ganz anderen Tarif als abgeschlossen aus (deutlich erhöhter KwH Preis).

Nach Klärung mit dem örtlichen Netzbetreiber und der Rewag kommt nun zwei Monate später eine Mahnung von Flexstrom, ich solle doch für den Einkauf des Stroms aufgrund der grob falschen und zu keinem Zeitpunkt vom Netzbetreiber ermittelten Schätzung bezahlen.

Offensichtlich wurden nach dem Briefwechsel mit Flexstrom unter Angabe mehrerer Zählerstände und einer bestätigen Jahresverbrauchsprognose vom Netzbetreiber meine Kundendaten immer noch nicht aktualisiert. Nachholen!

Bestell-/Kundennummer: 900001865584

Meine Forderung an FlexStrom:

Einstellung der Mahnung und Richtigstellung der Jahresverbrauchsschätzung

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Flexstrom:

"Wir teilen Ihnen mit, dass sich Ihr Anliegen bezüglich der Jahresverbrauchsprognose noch in Klärung mit Ihrem örtlichen Stromnetzbetreiber befindet. "

Ich rief gerade beim Netzbetreiber an und es gab keine Kontaktversuche von Flexstrom, noch dazu sendet der Netzbetreiber monatlich Daten an Flexstrom u. a. die Jahresverbrauchsprognose.

Das ist doch nichts neues bei Flexstrom. Wenn man sich mit dieser "Firma" einlässt, muss man mit viel Ärger rechnen.
Kündigen Sie so bald wie möglich!

Flexstrom hat die Jahresverbrauchsprognose bestätigt aber meine schriftliche Kündigung unbeachtet gelassen