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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich war vom 01.06.2009 bis zum 28.02.2010 Kunde bei Flexstrom und habe nach einer Preiserhöhung von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht.

Schon im ersten Jahr bei FlexStrom war ich sehr erstaunt von der Preispolitik, so wurde mir nach Vertragsabschluss ein Garantiepreis angeboten, der rund 9 % über dem "Werbepreis" lag. Natürlich habe ich mich dagegen entschieden und festgestellt, dass die Preise nach drei Monaten deutlich angehoben wurden.

Der Grundpreis stieg um 300 %, also vervierfacht, und der Verbrauchspreis um rund 10 %. Damit eine Gesamtsteigerung von rund 13 %. Werden hier Verbraucher bewusst mit Lockangeboten getäuscht?

Da ich nicht rechtzeitig gekündigt hatte, bin ich in das zweite Jahr gegangen. Nach der ersten Erhöhung habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und das Vertragsverhältnis nach neun Monaten im zweiten Jahr gekündigt.

Die Abschlussrechnung habe ich erst 14 Monate nach Beendigung des Vertrages erhalten und musste feststellen, dass FlexStrom angenommen hatte, dass ich im ersten Vertragsjahr keinen Verbrauch hatte,und den Gesamtverbrauch in das zweite Vertragsjahr geschoben hatte und somit auf eine stolze Forderung von rund 1.000,-- € kam.

Nach dem ich vor vier Wochen Einspruch eingelegt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass ich eine korrigiert Rechnung erhalte. Mittlerweile wurden der genannte Betrag von FlexStrom per Lastschrift eingezogen und eine korrigierte Rechnung des ersten (!) Vertragsjahres geschickt, in dem die bereits geleistete Nachzahlung aus dem ersten Vertragsjahr noch einmal gefordert wird, zumindest aber die Zählerstände korrigiert wurden.

Im Gegensatz zu den Forderungen seitens FlexStrom steht mir aus dem Vertrag eine Rückzahlung zu, die ich bis heute nicht erhalten habe.

Als ich heute erneut den Kundenservice aufgefordert habe, die korrigierte Rechnung zu senden und meine Forderungen zu begleichen, bekam ich per E-Mail die Eingangsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Antwort bis zu zwei Wochen dauern kann.

Wird hier bewusst versucht, mit falschen Rechnungen unsachgemäße Forderungen aufzustellen bzw. Forderungen seitens der Kunden zu verzögern bzw. auszusetzen?

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