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Antwort zu folgender Beschwerde

Seit November 2012 fordere ich für mich und weitere Familienmitglieder das verbliebene Restguthaben von dem Mobilfunkanbieter simyo zurück - erfolglos!

- Mitte November 2012: Vier Anträge zur Restguthabenauszahlung werden samt der originalen SIM-Karte per Einschreiben (!) an simyo geschickt

- nach vier Wochen keine Reaktion, ich erfahre auf E-Mail-Nachfrage, dass angeblich keine Anträge eingegangen sind (Nachforschungsauftrag für das Einschreiben wurde bei DHL bereits gestellt, läuft derzeit, 29.01.2013, noch)

- mehrfacher erfolgloser E-Mailverkehr (immer wieder wird eine neue Contact-ID & ein neuer Sachbearbeiter zugeteilt, der von der gesamten Angelegenheit angeblich keine Kenntnis hat - es kommen immer wieder die gleichen fadenscheinigen Ausreden bzw. die gleichen nichtsnutzigen Antworten)

- Ende Dezember 2012: simyo teilt nach der siebten E-Mail mit, die vier Anträge sollen erneut zugesandt werden; auch ohne die fehlenden SIM-Karten (wurden ja per Post verschickt) würde das Guthaben ausgezahlt

- Ende Dezember 2012: die vier Anträge zur Restguthabenauszahlung (Kopien der Originale) werden in einem Rutsch (!) (8 Seiten) per Fax an simyo geschickt

- Anfang Januar 2013: es kommt zur Auszahlung eines der Restguthaben; auf die Nachfrage meinerseits wenige Tage später, warum die restlichen drei Anträge nicht ausgezahlt wurden, kommt als Antwort: liegen nicht vor

- mehrfacher erfolgloser E-Mail-Verkehr

- Ende Januar 2013: die restlichen drei Anträge werden per E-Mail an simyo geschickt; der Eingang wird entgegen meiner Aufforderung bzw. Bitte nicht bestätigt; vielmehr erfolgt der Hinweis an die Weiterleitung an das Zahlungs-Team

- simyo erhielt jetzt eine Frist zur Auszahlung der verbliebenen drei Anträge zur Restguthabenauszahlung; ich habe den Fall zudem bereits medialen Verbraucherschutzinstitutionen geschildert; nach Ablauf der Frist werde ich in jedem Fall einen Rechtsanwalt beauftragen sowie Strafanzeige stellen - dieses kriminelle Vorgehen ist in jedem Fall systematisch und vorsätzlich - unsere Anträge liegen wahrscheinlich 3-fach vor (Brief, Fax, E-Mail), werden aber dennoch nicht bearbeitet - ich hoffe, die Justiz wird bald mal wach und setzt dem Treiben ein Ende!

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