Mein Paket sollte von Herne nach Kiel geschickt werden.
Laut Hermes-Sendungsauskunft wurde das Paket in Kiel zugestellt.
Der Adressat gibt an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Nach meiner Rückfrage bei Hermes wurde mir der Name einer nicht-authorisierten Person mitgeteilt, die dem Adressaten aber nicht bekannt und auch nicht in der Umgebung auffindbar ist.
Das von mir verschickte Paket war die Rücksendung eines Buches im Wert von 46,90 Euro.
Der Adressat (Händler) weigert sich nun, mir den Wert zu erstatten, da er ja die Rücksendung nicht erhalten habe.
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Ich erwarte von Hermes die Begleichung meiner Kosten in Höhe von 46,90 Euro für das Buch plus 3,89 Euro Versandkosten, also in Summe 50,79 Euro.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Falls der Rückversand im Rahmen eines Widerrufs erfolgte, und nicht eventuell ausnahmsweise nur aus reiner Kulanz vom Händler, da ja ein Buch, dann liegt das Versandrisiko einzig und alleine beim Händler.
Das selbe gilt im Gewährleistungsfall, wenn der Rückversand auf Grund eines Fehlers oder einer Beschädigung des Buches erfolgte.
Als Nachweis für den Rückversand reicht Ihr Paketschein. Also gut aufbewahren.
Hermes hat inzwischen reagiert und mir 50,- Euro überwiesen. Bis zu dieser Höhe sind Hermes-Päckchen versichert.