Ware wird nicht zugestellt, versprochene Rückrufe erfolgen nicht

Hamburg

Meine Waschmaschine sollte durch den Hermes Einrichtungsservice am 16.12.2015 zugestellt werden. Dieser Termin wurde nicht eingehalten, so dass ich umsonst Urlaub genommen habe.

Nach Rückfrage in der Kundenhotline versicherte man mir, dass man mich im Laufe des Tages (17.12.2015) kontaktieren wolle, um einen erneuten Termin zu vereinbaren. Es erfolgten keine Rückrufe.

Danach mehrmals über die Amazon-Kundenhotline beschwert. Den Amazon-Mitarbeitern wurde gesagt, dass man sich am selben Tag noch bei mir melden würde (18.12.2015, 19.12.2015). Wieder erfolgten keine Anrufe. Das Gerät steht seit dem 14.12.2015 in Kerpen und es tut sich nichts, langsam ist das Maß voll.

Darüber hinaus wird man in der Kundenhotline oft weggedrückt. Was soll so etwas? Das ist absolut mangelhaft und wenn Hermes die Kapazitäten nicht hat, sollen sie Amazon dies mitteilen und andere Paketzusteller übernehmen lassen.

Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:

Ich bitte um schnellstmögliche Zustellung meiner Waschmaschine und Kontaktaufnahme!

Antwort auf die Beschwerde vom 20.12.2015
Hermes Germany GmbH

Abteilung: Social Service

21.12.2015 | 08:38 Uhr

Lieber ReclaBoxler-1109356,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Wir bedauern, dass Sie mit unserem Service unzufrieden waren. Damit wir Ihr Anliegen bearbeiten können, benötigen wir die vollständige Lieferadresse sowie die Lieferscheinnummer. Bitte senden Sie diese unter dem Betreff "ReclaBox ID 110010" an socialmedia@hermesworld.com. Vielen Dank!

Herzliche Grüße aus Hamburg

Ihr Social Service-Team der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH

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H. kann diese Kapazitäten gar nicht haben weil sie mit der Zustellung nichts zu tun haben. Lassen sie sich nicht täuschen, wenn es H. Einrichtungsservice heißt, auch das übernehmen Subunternehmer. Na ja, und wenn die keine Kapazitäten haben, wird der Kunde einfach nicht beliefert. Es ist mit H. wie in der Lotterie. Wenn man dort wohnt, wo ein Zusteller seine Aufgabe gewissenhaft ausführt, ist alles gut. Wenn nicht hat man eben Pech gehabt, interessieren tut das nun wirklich keinen so richtig.
Und für das häufige "wegdrücken" gibt es eine ganz einfache Erklärung. Ihre Anrufe bei der sogenannten Kundenhotline landen in einem Callcenter. Dieses Callcenter hat einen Chef und Mitarbeiter, die Geld verdienen wollen. Früher zahlte man Minutenpreise, das hat der Gesetzgeber inzwischen untersagt. Wenn die Callcenter jetzt nur noch 20 Cent pro Anruf verdienen, können die nicht mehr exestieren. Also umgeht man das ganze damit die Kunden aus der Leitung zu werfen. Dann muss der Kunde nochmal anrufen und nochmal und nochmal und nochmal. Dann kommt das Callcenter auch wieder auf den früheren Verdienst und alles ist gut.
Meines Erachtens sind diese Anrufe nutzlos, denn was die einem erzählen, lesen die nur in der Sendungsverfolgung ab. Das können sie auch selbst tun.
Fröhliche Weihnachten.