Annahme wurde angeblich verweigert

Hamburg

Am 01.02.15 wurde ein Packet mit Hermes an mich verschickt und mittlerweile ist das Packet wieder zurück beim Absender.

In der Sendungshistorie ist angegeben, dass am 03.02.15 um 18:10 Uhr die Annahme verweigert wurde. Zu diesem Zeitpunkt war ich definitiv nicht zu Hause.

Auch habe ich in meinem Briefkasten keinerlei Benachrichtigung erhalten.

Das Packet ist jetzt wieder beim Absender und dieser verweigert mir nun eine erneute Lieferung. Das ist besonders ärgerlich.

Ein Anruf bei der Hermes Hotline hat auch keinerlei Hilfestellung gebracht, dort habe ich aber erfahren, dass im System die Annahme gleich mehrfach verweigert wurde. Dies ist mir vollkommen unverständlich.

Am 05.02.15 habe ich eine andere Lieferung von Hermes erhalten. Dabei gab die Packetbotin folgende Äusserung von sich: " Sie haben aber unfreundliche Nachbarn". Abgesehen davon, dass ich eine solche Äusserung als unverschämt empfinde, steht dies wohl in einem möglichen Zusammenhang mit der angeblichen Annahmeverweigerung.

Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:

Erneute Lieferung des Sendung / Kontaktaufnahme mit Versender / Entschädigung

Antwort auf die Beschwerde vom 17.02.2016
Hermes Germany GmbH

Abteilung: Social Service

17.02.2016 | 16:18 Uhr

Hallo ReclaBoxler-6579876,

wir möchten Ihr Anliegen gerne gemeinsam mit Ihnen klären.

Senden Sie daher bitte eine E-Mail an socialmedia@hermesworld.com mit "Reclabox ID 113313" im Betreff.

Im Text teilen Sie uns bitte die ursprüngliche Sendungsnummer, die Adressdaten des Versenders und Ihre vollständige Anschrift mit.

Vielen Dank für Ihre freundliche Mithilfe.

Herzliche Grüße aus Hamburg,

Ihr Social Service-Team der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH

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"Annahme verweigert" wälzt die Schuld auf den Kunden ab.

Ist bequemer und einfacher für den Zusteller, als der Eintrag
"Kunde nicht angetroffen, wir werden einen weiteren Zustellversuch
unternehmen".

Diese Spielchen erlebte ich hautnah:

Einmal war ich angeblich nicht zu Hause (dreiste Lüge)
einmal fand ich ein Paket im Briefkasten, wofür eine Identifizierung
erforderlich gewesen wäre - Computerspiel mit FSK-Freigabe ab 18)
einmal brauchte eine Sendung für 150 km Distanz sagenhafte 7 Werktage.

Hermes wurde für alle Sendungen bei meinem Hauptlieferanten gesperrt,
seitdem ist Ruhe.

Reclabox muss erst wieder meinen Kommentar prüfen.

Hermes wurde aufgrund ähnlicher Vorkommnisse

- "Empfänger nicht angetroffen", ich war zuhause
- Idenitifizierungspflichtes Paket einfach in den Briefkasten geworfen
- Laufzeiten von 7 Werktagen für 150 km Distanz

bei meinem Hauptlieferanten für alle Sendungen gesperrt,
seitdem ist Ruhe.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst