Sendungsverlust - Serviceodyssee

Hamburg

Am 10.01.2016 habe ich ein XS Päckchen nach Luxemburg verschickt. Nachdem in der Online Sendungsverfolgung das Päckchen auch am 21.01.noch in dem Status "Sendung wurde am 13.01 sortiert" verblieb, kontaktete ich den Kundendienst. Nach etlichen Versuchen das Päckchen zu lokalisieren teilte man mir am 27.01 mit, daß ich 30 Tage nach Abgabe die Möglichkeit habe, den Verlust der Sendung einzureichen. Dieses habe ich am 10.02 mit der Abgabe aller notwendigen Unterlagen getan. Seit dem Null Rückmeldung! Weder Empfangsbestätigung noch Informationen wie und vor allem wann es weiter geht! Heute am 12.02 wird plötzlich im Online dargestellt, daß das Päckchen am 14.01 (!) zugestellt wurde. Bei meinem Anruf bei der "Kundenhotline" wurde mir mitgeteilt, dass ich doch mal beim Empfänger nachfragen soll, ob das Päckchen angekommen sei. Auf meinen Hinweis, daß ich eine Zustellbestätigung von HERMES erwarte, wurde mir mitgeteilt, daß der Vorgang ja schon bei der Beschwerdeabteilung liegt, und somit gar nichts mehr möglich sei. Meine Frage nach einem Kontakt zur Beschwerdeabteilung wurde mit dem Hinweis abgewiegelt, dass das grundsätzlich nicht möglich sei. Ich solle mich gedulden.

Während ich das schreibe bekomme ich einen Anruf des Kundendienstes. Sehr freundlich aber leider kein Termin, keine Zeitaussage - nichts! Ich soll mich gedulden.

Bin langsam am Ende.

Schade - war bisher immer zufrieden

Bestell-/Kundennummer: Sendungsnummer 01010161830094

Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:

100% Erstattung des Kaufpreises

Antwort auf die Beschwerde vom 15.02.2016
Hermes Germany GmbH

Abteilung: Social Service

15.02.2016 | 19:27 Uhr

Guten Abend Herr Imrock,

die Kollegen des bearbeitenden Teams werden Ihnen schnellstmöglich eine Antwort zukommen lassen.

Herzliche Grüße aus Hamburg

Ihr Social Service-Team der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH

bewerten sie die antwort von Hermes Germany GmbH

. poste morgen den aktuellen Stand.

Es wird immer besser!
Nachdem mir am 15.02 mitgeteilt wurde, dass mir schnellstmöglich eine Antwort zukommen wird, erhielt ich am 18.02 Nachricht, dass das Paket am 27.01 zugestellt worden sei. Man will nun (nach 5 Wochen!) einen Ausliefernachweis anfordern. Traurigerweise wurde erneut der Kaufbeleg eingefordert, den ich bereits am 10.02 per Mail an die gleiche Stelle geschickt habe. Um den ganzen noch die Krone aufzusetzen wird nun von mir erwartet, dass ich (!) vom Empfänger eine eidesstattliche Versicherung abverlangen soll, um zu beweisen, dass das Paket nicht zugestellt wurde.
Denke langsam ich bin im falschen Film - überlege auch wie ich einem einem Luxemburger Staatsbürger klarmache, dass eine eidesstattliche Erklärung keinerlei Nachteile für ihn bedeuten wird.
Die ganze Sache zeugt von absoluter Kundenferne seitens HERMES.
Schade - war wie geschrieben - bisher hochzufrieden; zur Zeit fühle ich mich als Kunde einfach nur ignoriert, veralbert und vorgeführt.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Absolut nachvollziehbar das man sich hier als kunde verarscht vorkommt, paßt zu hermes, kenn ich fast genauso, stell dich auf nichts ein, denn nichts wirst du bekommen.es bleibt ein trauerspiel, nie wieder hermes

. paket hat sich eingefunden. Support von Hermes war unter aller Kanone!