Ich fahre seit 4 Jahren zum Pinneberger Supermarkt Denns 12 km hin und 12 km zurück.
Nichts was mich gestört hätte; Soweit alles gut.
Nun komme ich nach 25 min des einkaufens zu meinem Auto. und habe einen Zettel an der Scheibe, ich solle 20€ wegen rechtswidrigen Parkens bezahlen, auf dem Kundenparkplatz.
Im weiteren Verlauf habe ich auch freundliche Emails nach meiner Beschwerde erhalten, es solle doch Freude machen dort einzukaufen! Mit einem Ticket an der Scheibe?
Dieses Verhalten lasse ich nicht mit mir machen und ziehe meine Konsequenzen daraus.
Später ggf Post von einem Inkassounternehmen zu erhalten mit unsäglichen Drohungen. NEIN!
Meine 5.000€ Jahresumsatz trage ich nun woanders hin! Guter Tausch gegen 20€
Meine Forderung an denn's Biomarkt:
20€
Antwort auf die Beschwerde vom 25.02.2016
Hallo Lum, wir haben Ihre Nachricht erst gesehen. Könnten Sie uns bitte dazu anrufen, Tel.: 09295 18 1818. Vielen Dank. Ihr denn's Kundendialog.
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Mich würde interessieren ob sie nun eine Ordnungswidrigkeit begangen haben? Davon lese ich kein Wort ob das Verwarngeld gerechtfertigt ist oder nicht.
Fa Denns hat "Fair Parken GmbH" benachrichtigt, das Ticket nicht weiter zu verfolgen.
Bis heute habe ich weiter nichts gehört.
Ist jedoch auch noch nicht allzu lang her.
Das Ärgernis war sehr groß und fahre dort nicht mehr hin.
Fair Parken ist wahrscheinlich das gleiche wie Park Control. Park Control versucht von den Autofahrenden Kunden von REWE, Penny, Netto und real 30 Euro abzuzocken. Von mir werden mittlerweile durch Inkasso insgesammt 5600 Euro gefordert, aber ich zahle nicht.
Das sind nicht nur Parkschulden sondern auch Inkassogebühren und Verzugszinsen.
Diese Ordnungswidrigkeit wird selbstverständlich als eine Ordnungswidrigkeit gehandelt, da auf privatem Grund vieles anders ist als auf öffentlichem Grund. Die entsprechenden mafiösen Firmen haben alles ausgeschöpft, was juristisch im Machbaren liegt. Allerdings gibt es immer wieder Präzedenzfälle, die besagen diese völlig überhöhten Forderungen müssen sich an ortsübliche, also öffentliche, anpassen. So sind 50-100% mehr als örtliche Strafzettel anscheinend erlaubt.
Ein gewichtiger Punkt ist aber auch die "ANPREISUNG" der Schilder. Diese müssen sich im Sichtbereich des Autofahrers befinden. Sonst kann ein Ticket angefochten werden.
Sehr ärgerlich ist allerdings indirekt mit Inkassounternehmen zusammen zu arbeiten, was jeder Parkplatzinhaber macht. Unter dieser Fede werden dann die übelsten Drohungen ausgesprochen, anwaltliche Beratung wird nötig, Ärger und Stress, der einen über einen längeren Zeitraum beschäftigt.
Deshalb wird es höchste Zeit grundsätzlich diese Betreiber zu vermeiden, damit sie bald ihre Türen schliessen können! Jedes parken auf diesen Plätzen unterstützt diese mafiösen Methoden.