Ich rief eigentlich am 18.07.2016 an, weil am 17.07.2016 früh unzählige Briefe an mich in einer Mülltonne einer Bushaltestelle in der Nähe meiner Wohnung vorgefunden wurden.
Die Briefe müssen vom 16.07.2016 10:00 Uhr bis 17.07.2016 4:15 Uhr dort hineingeworfen worden sein.
Wegen einer telefonischen Reklamation zu einem nicht durchgeführten Nachsendungsauftrag Nr. U6916499 beziehungsweise Falschauskunft durch die Post dazu über einen angeblich nicht vorhandenen Nachsendungsauftrag gegenüber Behörden wurde ich am 18.07.2016 um 15:26 Uhr von einer Dame am Telefon ausgelacht und anschließend wurde aufgelegt.
Durch die Falschauskunft entstand mir ein Schaden von 5000-6000 Euro, weil es durch die Falschauskunft eine öffentliche Zustellung durch die Finanzbehörden am 01.08.2014 alten Wohnort gab.
Die Reklamation wird sicherlich nicht bearbeitet werden.
Es war übrigens nicht das erste Mal, dass ich mich zu dem Nachsendeauftrag an die Post gewandt habe.
Der Nachsendeauftrag wurde wegen einem Wohnungsbrand am alten Wohnort gestellt.
Bestell-/Kundennummer: U6916499
Meine Forderung an Deutsche Post:
Schriftliche Entschuldigung und Schadensersatz.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Der Anruf erfolgte auf die 0228-4333112 mit der Auswahltaste 4.
Durch ein Finanzgericht wurde mir im August 2015 mitgeteilt das die Post auf Nachfrage ein Vorhandensein eines Nachforschungsauftrages ausdrücklich verneinte.
Der Nachsendeauftrag wurde von mir korrekt im Mai 2013 eingeleitet und bis Ende Oktober 2014 ununterbrochen erneuert.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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Beschwerde ist noch nicht gelöst
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