Küchenkauf - ein wahrgewordenes Disaster

Segmüller
Friedberg

Ich habe in den letzten fünf Jahren drei Küchen gekauft, die letzte davon bei Segmüller. Bei der Auftragserteilung haben wir KW29 als Lieferwoche angegeben. Durch Urlaubszeit bei den Monteuren und eine Wareneingangskontrolle bei Segmüller hat sich die Lieferung/Montage auf KW 31 verschoben. Während der Montage stellte sich heraus, dass die Arbeitsplatte falsch war und auch bei zwei Schränken Mängel vorhanden waren, die wir am gleichen Tag bekanntgaben. Die Küche war somit nicht voll funktionsfähig. Neuer Liefertermin war für KW35/36 terminiert, tatsächlich wird die Küche heute eingebaut. Wir haben also insgesamt acht Wochen Lieferverzug. Acht Wochen, in der eine Familie mit Kleinkind keine vollfunktionsfähige Küche besaß. Auch erst durch Nachfrage beim Kundendienst bekamen wir einen neuen Liefertermin. Bei der heutigen Montage stellte sich heraus, dass der gleiche Schrank wiederholt falsch geliefert wurde. Da frage ich mich, wie diese Wareneingangskontrolle funktioniert?

Bei einem Auftragswert von 13.000 Euro und einer Markenküche von Schüller ein absolutes Unding. Unsere Reklamation (Anrufe beim Kundendienst wie auch E-Mail an den Verkaufsberater wie auch den Kundendienst) wurden abgewimmelt (man könne nichts dafür) beziehungsweise blieben unbeantwortet. Ich finde es unverfroren, wie hier mit Kunden umgegangen wird. Am Telefon wird man abgewimmelt: Es gibt keine klaren Aussagen zu Beschwerden geschweige denn die Möglichkeit, dass man diese richtig platzieren kann.

Bestell-/Kundennummer: 850578214

Meine Forderung an Segmüller:

Schadenersatz, in welcher Form ist Segmüller überlassen.

Firmen-Antwort ausstehend seit 9 Jahren, 272 Tagen und 4 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

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