Ich hatte am 19.12.2016 eine Maschine bestellt, die ich dringend in der ersten Januar-Woche gebraucht hätte. Der Verkäufer hat mir am 21.12.2016 mitgeteilt, dass die Ware per HERMES verschickt worden sei. Da dachte ich schon "Oh je, wenn das mal gut geht" und leider sollte ich recht behalten. Am 29.12.2016 war das Paket noch nicht da und so habe ich nochmal beim Verkäufer nachgefragt. Der meinte, dass das Paket wohl nicht zugestellt werden konnte, weil die Adresse nicht gefunden werden konnte.
Ein Anruf bei der Hermes-Hotline ergab dann, dass als Anschrift "OCR Privatservice" angegeben sei. Die Hermes-Hotline versprach, das Paket noch am 02.01.2017 an die korrigierte Adresse zuzustellen. Der Verkäufer konnte sich das alles nicht erklären und hat mir das Versandetikett zugeschickt: einwandfrei adressiert in hervorragend lesbarer Druckqualität.
Am 02.01.2017 kam vieles. DHL, UPS, GLS. Was nicht kam, war HERMES. Ein erneuter Anruf bei der Hermes-Hotline ergab dann, dass das Paket zurück an den Absender gegangen sei - da könne man nichts machen.
Weil der Verkäufer den Artikel nur einmal hat, muss ich jetzt also warten, bis das Paket wieder bei ihm eintrifft und er es erneut auf die Reise schicken kann. Meine Urlaubstage schmilzen dahin und ich kann nur hoffen, dass sich der Zusteller dieses Mal ein wenig schlauer anstellt.
Meine Forderung an Hermes:
Keine Ahnung, mindestens aber doch wohl die Erstattung der Versandkosten.
Antwort auf die Beschwerde vom 03.01.2017
Hallo Volker Botschen,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Bitte entschuldigen Sie, dass unser Service nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Um den Vorgang überprüfen zu können, bitten wir Sie, uns die Sendungsnummer via E-Mail an "socialmedia@hermesworld.com" zukommen zu lassen. Nennen Sie als Betreff bitte "ReclaBox 133447".
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Herzliche Grüße aus Hamburg,
Ihr Social Service-Team der Hermes Germany GmbH
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