Habe eine Jahresabrechnung von der BEV im März erhalten, nach der ich 2 EUR nachzahlen soll.
Die dazugehörende Jahresabrechnung setzt einen Grundpreis voraus, der wenig mit dem mir vor einem Jahr (Vertragsstart 14.01.16) vertraglich zugesicherten Preis gemeinsam hatte (viel zu hoch aufgeführt).
Dazu wurde kalkulatorisch ein Verbrauch für die in 2017 noch fallenden restlichen 15 Tage meines Vertrages "geschätzt", der doppelt so hoch ist, wie der der durchschnittliche Monatsverbrauch (ohne jede Nachvollziehbarkeit).
Habe einen Widerspruch eingereicht inkl. nachvollziehbarer und korrekter Abrechnung im Anhang.
Nach dem Einreichen meines Widerspruchs bekam ich nun ein absolut schwammiges Schreiben, in dem mir diese Differenzen damit begründet wurden, dass 70 % des Tarifes aus Steuern bestünden (auch Grundpreis). Auf keinen Punkt wurde im Detail eingegangen.
Da mein Vertrag mit Vertragsbeginn 14.01.16 geschlossen wurde und mir darin sowohl Arbeitspreis, als auch Grundpreis für das Jahr 2016 zugesichert wurden, ist diese Begründung nicht zutreffend und käme ansonsten Betrug nahe.
Alles in allem wird auch mein fälliger Bonus (vertraglich zugesichert) von 25% nirgendwo erwähnt. Dieser ist ebenfalls noch offen.
Absolute Frechheit ist zudem, dass nun die angebliche Forderung von 2 EUR einfach von dem Konto abgebucht wurde.
Habe nun den Versorger erneut aufgefordert, die Jahresabrechnung korrekt und transparent zu erstellen.
Bestell-/Kundennummer: 167353
Meine Forderung an BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft:
212,13
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 1
Nach intensiver Beschwerde und Eskalation auf Management Ebene Abrechnung korrigiert