Unqualifiziertes Verhalten der Kassiererin

Köln

Betrifft Penny im „Spreecenter“ Kaulsdorf Nord, 12619 Berlin am 26.05.2017 um 13:00 Uhr. Es war nur eine Kasse besetzt von einer älteren Kollegin mit blondierten Haaren.

Weil ich vorher noch woanders einkaufen war, kam ich mit vollgepackten Beuteln in das Geschäft, um noch Zitronen zu kaufen. Auf dem einen Beutel lagen oben Schwämme, welche ich kurz zuvor bei „Mac Geiz“ gekauft hatte. An der Kasse standen mehrere Kunden hinter mir. Es entspann sich folgender Dialog mit der Kassiererin.

Sie: Können sie mir bitte die Rechnung zeigen, weil wir auch Schwämme im Angebot haben.

Ich: Glaube, habe ich nicht. Habe die Schwämme bei „MacGeiz“ gekauft.

Sie: Das nächste Mal, wenn sie vorher woanders einkaufen waren, bringen Sie die Rechnung mit.

Damit hatte sie mich in der Gegenwart der anderen Kunden als möglichen Dieb verdächtigt.

War darüber sehr verärgert.

Zu Hause angekommen fand ich beim Auspacken im Beutel die Rechnung von den Einkauf bei Mac Geiz.

Umgehend meldete ich mich vorn an der Kasse bei dieser Verkäuferin, wo sich eine lange Warteschlange gebildet hatte.

Ich: Möchte, dass sie oder ihr Geschäftsführer sofort die Rechnung überprüfen, dass ich die Schwämme nicht bei Ihnen geklaut habe.

Die Kassiererin weigerte sich, die Rechnung anzuschauen. Sie belehrte mich folgendermaßen vor den anderen verdutzten Kunden in der Warteschlange.

Sie: Wenn sie das nächste Mal vor den Einkauf bei Penny woanders eingekauft haben, empfehle ich Ihnen, diesen Einkauf vorher nach Hause zu bringen, oder sich an der Kasse zu melden.

Ich: Das habe ich in meinen ganzen Leben noch nie in anderen Geschäften erlebt. Es ist doch sicher Ihnen auch bekannt, dass man als Kunde öfter sagt, „Rechnung brauche ich nicht“.

Sie: Das mag sein, aber wenn ich hier Gegenstände bei Kunden sehe, welche wir auch führen, dann habe ich das Recht, das zu kontrollieren.

Mein Fazit: Es ist sicherlich im Interesse von „Penny“, das man Diebe stellt. Hätte sie konsequent auf den Nachweis bestanden, dass ich die Schwämme woanders gekauft habe und hätte den Geschäftsführer geholt, dann hätte ich das noch verstanden und umgehend eine Bescheinigung von „Mac Geiz“ geholt. Außerdem war noch Werbung von „MacGeiz“ im Beutel gewesen.

So wurde ich aber von der Kassiererin vor anderen Menschen zum möglichen Dieb gestempelt und die Kassiererin weigerte sich, nachträglich in die nachgebrachte Rechnung hineinzuschauen, damit ich entlastet bin.

Das heißt, die Kassiererin hatte mich gar nicht im Verdacht als Dieb gehabt, sondern mich nur vor anderen Kunden beleidigt.

Das empfinde ich als frech und unverschämt.

Gehe ab jetzt nur noch im äußersten Notfall in diese Filiale einkaufen. Man stelle sich bitte vor, ich komme vollgepackt in dieser Verkaufsstelle an und oben auf den Einkaufsbeutel liegen Zitronen. Dann muss ich mich zuerst an der Kasse bei dieser Kollegin melden, bevor ich dort weiter einkaufe, weil ja Zitronen auch zu dem Angebot von Penny Markt gehören.

Geht’s noch?

Die anderen Kunden hatten interessiert unseren Disput verfolgt.

Meine Forderung an PENNY-Markt:

Die Kollegin soll belehrt werden, wie man mit zahlenden Kunden umgeht, damit diese nicht verscheucht werden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich bin schon sehr erstaunt, dass man sich über Dinge beschert die ja wohl ganz normal sind. Selbstverständlich muss man sich an der Kasse vorab melden wenn man vorher schon Ware woanders eingekauft hat, die Frage stellt sich mir gar nicht. Bitte in Zukunft mehr Achtung dem Personal gegenüber bringen dann wird das schon.

Die Verkäuferin hat sich völlig korrekt verhalten. Sie hat Ihnen versucht zu erklären, dass Ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. Wenn man schon mit Taschen voller Waren aus anderen Läden in den nächsten Laden marschiert, sollte man selbstverständlich den Bon griffbereit haben und diesen schon von sich aus der Kassiererin zur Einsicht anbieten! Das nennt sich Respekt und Sie bringen die Verkäuferin erst gar nicht in die Verlegenheit, Sie auf Ihre mitgebrachten Einkäufe überhaupt ansprechen zu müssen, wozu sie in vielen Märkten sogar verpflichtet ist!
die Verkäuferin hat sich völlig korrekt verhalten. Sie hat Ihnen versucht zu erklären, dass Ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. Wenn man schon mit Taschen voller Waren aus anderen Läden in den nächsten Laden marschiert, sollte man selbstverständlich den Bon griffbereit haben und diesen schon von sich aus der Kassiererin zur Einsicht anbieten! Das nennt sich Respekt und Sie bringen die Verkäuferin erst gar nicht in die Verlegenheit, Sie auf Ihre mitgebrachten Einkäufe überhaupt ansprechen zu müssen, wozu sie in vielen Märkten sogar verpflichtet ist!

Die Verkäuferin hat auf die Einsicht in den Bon verzichtet um Ihnen damit zu sagen "okay, ich glaube Ihnen, denn Sie sind ja gewillt, mit Ihren Bon zu zeigen". Ein Ladendieb würde so in aller Regel nicht handeln. Somit hat sie auf die Kontrolle des Bons verzichtet, um Sie nicht noch weiter in Verlegenheit zu bringen und die Sache weiter aufzubauschen.

Mit Ihrem Verhalten haben Sie sich in eine unangenehme Situation gebracht, aber auch die Verkäuferin.

Das Problem ist, das Sie das ganz anders sehen und null einsichtig sind. Der Fehler liegt schliesslich immer beim anderen, und nie bei einem selbst, nicht wahr?
Die Verkäuferin hat auf die Einsicht in den Bon verzichtet um Ihnen damit zu sagen "okay, ich glaube Ihnen, denn Sie sind ja gewillt, mir Ihren Bon zu zeigen". Ein Ladendieb würde so in aller Regel nicht handeln. Somit hat sie auf die Kontrolle des Bons verzichtet, um Sie nicht noch weiter in Verlegenheit zu bringen und die Sache weiter aufzubauschen.

Mit Ihrem Verhalten haben Sie sich ganz alleine in diese unangenehme Situation gebracht, aber auch die Verkäuferin noch mit hineingezogen.

Das Problem ist, das Sie das ganz anders sehen und null einsichtig sind. Der Fehler liegt schliesslich immer beim anderen, und nie bei einem selbst, nicht wahr?

Man konnte an der Reaktion der Vorgesetzten erkennen, das sie an kundenfreundliches Verhalten ihrer Verkäuferinen nicht interessiert sind. Darum werde ich die Sache nicht weiter verfolgen.