Am 07.08.2017 wurde ich Zeuge wie ein Kunde bei Thalia, Erlangen, Hugenottenplatz wie ein Kunde durch die dortige Filialleiterin vor Kunden gemassregelt und lächerlich gemacht wurde. Die Fililalleiterin verstieg sich zu der Behauptung eine freie Steckdose, die der Kunde an ein Notebook angeschlossen hatte, würde Thalia geschäftlich schädigen.
Die Filialleiterin hat den Kunden absichtlich öffentlich lächerlich gemacht auch dann als er zu Klärung beitragen wollte. Sie sollte sich in angemessener Weise schriftlich so entschuldigen, dass auch das Personal der Filiale darüber Bescheid weiss. Es kann nicht sein, dass ein solcher Umgangston in Filialen unbeachtet bleibt.
Thalia sollte als Ganzes darauf achten, dass sozial befähigte Persönlichkeiten in Leitungsfunktionen stehen und vor allem auf die Beziehungen zu den Kunden.
Meine Forderung an Thalia:
Entschuldigung der Filialleiterin beim Kunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Hatte der Kunde denn die Erlaubnis, eine Steckdose zu benutzen? So etwas tut man nämlich nicht ungefragt. Strom kostet schliesslich Geld.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst