Transportschaden keine Haftung durch Hermes

Hamburg

Am 10.06.2017 habe ich ein Computergehäuse nach Frankreich versendet.

Leider ist der Karton und das Computergehäuse beim Versand beschädig worden, so dass der Kunde in Frankreich die Sendungsannahme verweigert
hat. Das Gehäuse ist wegen den Beschädigungen nicht mehr nutzbar und ist somit Schrottreif.

Eine telefonische Schadensmeldung ist am 20.06.2017 getätigt worden.

Wegen meinem langen Auslandsaufenthalts habe ich am 16.08.2016 i eine
> abschließende Reklamation gemacht.
>
> Ich habe Hermes aufgefordert Schäden in Höhe von 199.99 Euro zu begleichen.

Hermes lehnt eine Schadenreguierung ab.

Selbst Versandkosten die ich bezahlt habe möchten Sie zahlen.

Orginalverpackung würde nicht ausreichend sein etc.

Als Fazit:

Nie wieder Hermes: 28,79 Euro Versandkoste bezahlt, beschädigte Versand zürück bekommen.

Grüsse aus Ganderkesee

Bestell-/Kundennummer: Vorgangsnummer: 15683533

Meine Forderung an Hermes:

199,99 Euro für das Gehäuse und die Versandkosten

Antwort auf die Beschwerde vom 29.08.2017
Hermes Germany GmbH

Abteilung: Social Service

29.08.2017 | 08:54 Uhr

Hallo Yasar Ugur,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Es tut mir sehr leid, dass Ihre Sendung beschädigt bei Ihnen angekommen ist.

Der Vorgang wird erneut gesichtet. Sie erhalten in den nächsten 2 Werktagen eine Rückmeldung per E-Mail von uns.

Herzliche Grüße aus Hamburg,

Ihr Social Service-Team der Hermes Germany GmbH

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Leider ist es mittlerweile Standard geworden, dass man Schadenersatz fast nur noch über einen Anwalt erfolgreich geltend machen kann. Das gilt nicht nur für ein bestimmtes Unternehmen, oder Branche, sondern ganz allgemein.

Hermes hat lediglich 28,79 Versandkosten versprochen zu erstatten. Auch diese Ersatung ist nicht erfolgt. Hermes schreib. Es sei nicht auf mangelhafte Transportleistung zürückzuführen.

Inzwischen sind die Versandkosten rückerstattet worden. Obwohl ich rechtschutzversichert bin sehe ich von einem Anwalt ab. Ich müsste 150 Euro Selbstanteil zahlen. Selbst wenn Hermes direkt nachgeben würde, wären die 150 Euro erstmal schnell weg.

Was mich verärgert ist die Tatsache das die im Notfall behaupten können, dass ein Originalverpackung nicht ausreicht.

Hersteller wird doch alles tun das sein Produkt unbeschädigt ankommt. Das soll nicht ausreichen? Was kann der Privatversender noch zusätzlich tun einen Sarg drum herum bauen.?

Oder vielleicht ein Castorbehälter bauen.? Dann wäre es bestimmt sicher.:-((

Mit der ausrede kommen die Transportunternehmen an jedem Transport Schäden raus.?

Ich lernen daraus das ich nie mehr mit Hermes versende. Es gibt ja glücklicherweise auch noch andere. DPD und DHL etc.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst