08.10.2017 | 05:50 Uhr | 116 Views
Zwangsupdate von Android 6.0 auf 7.0 - neue Software ein Desaster, ohne die Möglichkeit zurückzusetzen. Auch Werkseinstellungen bringen 6.0 nicht zurück.
Nie wieder Samsung, diesmal ist das ein Versprechen.
An Schlitzäugigkeit nicht zu überbieten.
Auch mit Garantieanspruch kein Umtausch auf gekaufte Version möglich.
Meine Forderung an Samsung Electronics:
Rücksetzen auf 6.0 ermöglichen.
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 256 Tagen und 1 Stunde.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Zum dritten Mal die Ausrede, dass beim Update etwas schiefgelaufen wäre. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich lachen.
Das Gerät arbeitet nicht akurat wie mit Android 6.0. Es liegt an der Software Android 7.0, die hundert Müllapps mitbrachte, welche alle im Hintergrund laufen und die weder abstell- noch deaktivierbar sind.
Allein dass ich auf meinem eigenen Gerät nicht selbst bestimmen darf, welche Software ich fahren möchte, kommt einer Entmündigung gleich.
Wenn ein Gerät nach dem Kauf mit einer Zwangssoftware nicht mehr so gut läuft, ist das ein Grund zur Beanstandung.
Zeit für einen Anwalt.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst