20.12.2017 | 13:56 Uhr | 286 Views
Es kann doch nicht sein, dads der Fahrer von Hermes nicht mal 2.50 Euro rausgeben kann. Das war jetzt das dritte mal und wenn man dann sagt, er soll den nächsten Tag wieder kommen und man wartet den ganzen Tag und kein Hermes kommt, weil der Fahrer das Paket zurückgehen lassen hat und kein Brocken Deutsch verstanden hat. Es ist wirklich eine Frechheit, was die machen, da fehlen mir die Worte.
Meine Forderung an Hermes:
Wechselgeld.
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 183 Tagen und 22 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Immer wieder schön zu sehen das Leute aus ihrer eigenen Faulheit und Unfähigkeit eine Forderung an andere drehen.
Sie kennen den Betrag den sie zu zahlen haben ja vor der Lieferung.
Wenn sie dann das Geld nicht passend haben, ist das ihr persönliches Defizit.
Das man bei Nachname Lieferungen das Geld passend bereit haben sollte ist auch nicht erst seit paar Jahren bekannt.
Manchmal echt schwer zu glauben das die Leute die hier Beschwerden schreiben rein rechtlich tatsächlich geschäftsfähig sind.
Die Aussage finde ich falsch. Man kann davon ausgehen, dass der Kunde das Geld passend hat. Muss man aber nicht! Wenn Nachnahme ein Dienst des Unternehmens ist und angeboten wird und sogar dafür Extra Gebühren fällig werden, dann kann man auch erwarten, dass der Zusteller wechseln kann. Das Der Fahrer keine 100 eur dabei hat ist klar aber etwas Wechselgeld kann man erwarten. meine Meinung!
Ich sehe das wie Marcel_B: Die Fahrer und Auslieferer haben doch eh schon genug Stress. Dann noch wegen 2,50 € verlangen, dass die am nächsten Tag nochmals antanzen. Schaut Euch mal die Arbeitsbedingungen der Fahrer an und wie die für ein Paket entlohnt werden.