Abbuchung ohne jegliche Rechtsgrundlage

Kronberg

Vor einer Beauftragung der Firma Congstar kann ich nur dringend abraten, siehe Text:

Nach über drei Monaten und über zehn Beschwerden (E-Mail, Telefon, schriftlich) wurde immer noch kein Internetzugang geschaltet. Auf meine Beschwerden (auch das beigefügte Schreiben an den Geschäftsführer Dr. Alexander Lautz) ging man von Congstar überhaupt nicht ein, sie wurden offensichtlich nicht einmal gelesen.

Der Gipfel ist jedoch, daß Congstar ohne jegliche Rechtsgrundlage (kein Zugang geschaltet) Geldbeträge von meinem Konto abbucht. Daraufhin habe ich den Auftrag storniert und das Geld zurückverlangt. Congstar geht darauf nicht ein.

Ich werde jetzt meine Bank anweisen, das Geld zurückzubuchen und per Einschreiben die Einzugsermächtigung zu widerrufen.

Daß Congstar sich geweigert hat, diesen Anschluß zu schalten, und offensichtlich noch nicht einmal mit der eigenen Technik gesprochen hat, offenbart erschreckende Managementfehler, aber den Geschäftsführer Dr. Alexander Lautz scheint das nicht, zu stören.

Bisher hat mich Congstar viel Zeit und Geld gekostet und ich werde jetzt rechtliche Schritte prüfen lassen.

Meine Forderung an Congstar:

Umgehende Rückerstattung/Stornierung des in drei Monaten nicht bearbeiteten Auftrags/Aufwandsentschädigung

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 190 Tagen und 9 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Drei Monate hat die Fa. Congstar alle meinen Schreiben ignoriert, obwohl ich die beiden Geschäftsführer (Dr. Alexander L., Herr Guido S.) persönlich angeschrieben und die Mißstände detailliert aufgeführt habe. Offensichtlich wurde nicht eines meiner Schreiben gelesen, denn Congstar geht nicht mit einem Wort darauf ein, daß der Internetanschluß trotz mehr als zehn Beschwerden physisch nie geschaltet wurde. Jede Antwort enthielt die gleichen nichts sagenden Floskeln, nach dem Motto, "Du willst es, Du kriegst es nicht".

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Obwohl nie eine Leistung durch Fa. Congstar erbracht wurde, versucht man mich mit einem Inkasso-Büro unter Druck zu setzen. Es gibt keine Leitungsstörungen, Congstar hat sich schlicht - ohne Begründung - geweigert, den Internetzugang zu schalten, obwohl ich drei Monate darum gebeten habe. Abkassieren will Congstar trotzdem.

Ich hatte eine Prepaidkarte gekauft inkl. Guthaben. Das telefonierte ich ab! Wollte über die Webseite von congstar neu aufladen - dort waren Wartungsarbeiten. Man sieht auch lt. Aussage des Webmasters erst Tage später die Vorgänge, die man dort beauftragt. Nun zum Thema.
Ich habe 15 Euro aufladen lassen, gab meine Kontonummer an. Auf meinem Handy wurden 15 Euro gebucht. Jedoch einen Tag später kam der Hinweis, dass das Handy gesperrt wurde, es wäre kein Guthaben auf meinem Gehaltskonto zur Lastschrift vorhanden.

Ich habe mehr als einmal hingeschrieben, dass auf meinem Konto niemals etwas abgebucht, keine Rücklastschrift ausgewiesen ist und ich deshalb keine Gebühren zu zahlen hätte.

Man schrieb mit mir immer nur im Textbausteinmodus. Ging gar nicht auf das eigentliche ein. Meine Kontoauszüge beweisen, dass NIE ein Vorgang stattfand. Ein zweiter MA schrieb mir dann, dass man gar kein Geld abbuchen konnte, wegen fehlender Daten in der congstarmaske.
Wie kann man dann eine Rücklastschrift haben, wenn man nicht abgebucht habe?

Ich werde nunmehr mit mehreren Mahnungen konfrontiert. Eine Unterhaltung findet nicht statt.

Ich habe den Betrag nun bezahlt und fordere den wieder zurück, um einer Inkassofirma und dem Mahnbescheid zu entgehen. Mittlerweile hat man mir die Kündigung des Handys zugesichert und ich hoffe, dass ich das Guthaben von 15 Euro, was ich nie genutzt habe, zurückerhalte. Die Gebühren hole ich mir gesondert! Werde nunmehr das Spiel herumdrehen und Forderungen tippen. Was für Geschäftsgebaren hat congstar?

Hallo!

Ich kenne das nur zur genüge. Leider bin ich im Moment noch Congstar-Kunde. ; (

Seit ca. vier Wochen versuche ich einen Kontoauszug, zu erhalten, da angeblich noch ca. 36 Eur offen wäre. Aber ich bekomme einfach keine!

Heißt immer, es geht nicht und das ist auch nicht üblich, einen Kontoauszug auszustellen. Wen interessiert das? Ich als Kunde möchte einen simplen Kontoauszug haben und der wird mir schlichtweg verweigert.
Aber zahlen soll ich den Betrag + Mahngebühren, versteht sich.

Erst habe ich es über den Kundenservice versucht, aktuell über das Congstar-Forum, aber man kann es vergessen.
Selbst über XING, wenn man die Vorgesetzten direkt anschreibt - keine Reaktion. Was ist das für ein Unternehmen.

Also, ich rate jedem - sucht euch einen anderen Anbieter!

Hallo,
ich kann leider nur bestätigen, dass die Bezeichnung "Kundenservice" bei Congstar völlig irreführend ist. Ich hatte einen Internet- und Telefonievertrag, der normalerweise bis Mitte nächsten Jahres laufen sollte. Von Anfang an gab es immer wieder Probleme mit der Verbindung, mal war stunden- bis tagelang die Internetverbindung sehr langsam oder brach völlig zusammen und entsprechend konnte auch nicht telefoniert werden. Die technische Hotline war eigentlich immer hilfsbereit und kompetent. Zuletzt waren die Probleme aber so groß, dass ich Congstar schriftlich zur vertraglichen Leistungserfüllung aufgefordert habe. Der technische Dienst teilte mir dann mit, dass sie dem leider nicht gerecht werden können und räumte mir die vorzeitige Vertragskündigung ein. Bedingungen seien daran nicht geknüpft. Einige Tage nach meiner Kündigung erhielt ich dazu die Bestätigung von Congstar (mit Bedauern) und man teilte mir mit, man werde einen sog. pauschalen Ablösebetrag wegen vorzeitiger Vertragsauflösung von meinem Konto abbuchen. Ich habe dem sofort schriftlich widersprochen. Trotzdem wurde abgebucht. Ich ließ daraufhin von meiner Bank rückbuchen und habe außerdem Congstar schriftlich die Einzugsermächtigung entzogen. Aber obwohl der Vertrag seit 31.10. erloschen ist, wurde mittlerweile viermal weiter auf mein Konto zugegriffen. Meine Briefe an den Kundenservice, die Leitung des Service und jetzt zuletzt die Geschäftsleitung blieben völlig unbeantwortet, stattdessen erhalte ich laufend nur Mahnungen mit Androhung des Klageverfahrens.
Ich kann nur mit ironischem Unterton sagen: Hoch lebe König Kunde!

Hallo,
ich habe meinen Vertrag Oktober 2010 fristgerecht gekündigt. Ich erhalte trotzdem bis zum heutigen Tage laufend neue Rechnungen. Die Antwort von Congstar war: "Sie hatten letztes Jahr Schwierigkeiten mit den Abrechnungen." Trotzdem musste ich jeden Monat einen Beitrag von 50 -80 Euro zahlen. Zudem finde ich es eine Frechheit, mir Rücklastschriften in Rechnung zu stellen, nachdem ich denen bereits mitteilte, dass die alte Bankverbindung nicht mehr besteht. Trotzdem versuchen sie es, jeden Monat zu buchen, und stellen mit jedes mal die Quittung dafür.

Bin Gott sei Dank Ende April raus bei Congstar, hoffentlich! Denn bei denen weiß ich nicht, ob die nicht noch weiter abbuchen. Werde jetzt doch noch zur Verbraucherzentrale gehen. Ich habe am 31.3.'11 eine Rechnung für April bekommen, am 4.4. und heute schon wieder Eine. Nur was die da alles verrechnen, ist mir ein Rätsel. Ich sehe vor allem, dass mir mindestens 3-4 mal im Monat die Grundgebühr mit abgebucht wird und welcher Monat nun genau gemeint ist, kriegt man nicht wirklich raus. Ich bekomme heute noch irgendwo dazwischen Teilrechnungen von Jan., März oder sogar aus 2010. Ich blicke nicht mehr durch! Telefonisch, wie auch schriftlich, keine Aufklärung. Na, so kann man halt auch Geld verdienen. Oder wie ich: loswerden! Ich werde morgen, zumindest die heutige Rechnung, zurück buchen. Bei Congstar steht übrigens nur 1X Rechnung im April. Ich frage mich tatsächlich auch, was für ein Geschäftsgebaren hat Congstar? Du willst (Ärger) es, Du kriegst (Ärger) es?

Kann nur bestätigen, was hier über Congstar geschrieben wurde. Ich hatte einen Handy Vertrag, bei dieser meiner Ansicht nach obskuren Firma. Anfänglich war alles in Ordnung. Dann im Laufe des Jahres 2010 bekam ich eine Zeitlang keine Rechnungen mehr. Im Herbst bekam ich dann nur noch Rechnungen, die nicht mehr nachvollziehbar waren. Ich kündigte. Die Kündigung wurde mir zum Ende des Jahres 2010 bestätigt. Danach, im neuen Jahr 2011, bekam ich wieder Rechnungen, die abgebucht wurden. Zum Ende sogar eine über 0,01 €. Ich hatte alles bezahlt, damit ich nur meine Ruhe bekam. Irgendwie kam mir das Unternehmen dann doch krank vor. Kann nur warnen vor Congstar.