Ich bin stinksauer und wütend. Da flattern einem täglich die Angebote ins Haus, man macht sich auf in den Markt und was passiert? Nicht mehr vorhanden!
Ich war heute bei einem Penny Markt in meiner Nähe und wollte das Laufband kaufen. Schon vor 10.00 Uhr heute Morgen. Da hieß es - ist leider schon ausverkauft, war schon um 9.00 Uhr nichts mehr da. Auf meine Frage, wie denn so etwas sein kann, hieß es: "Ach, da können wir auch nichts machen".
So etwas ist mir in letzter Zeit öfters passiert, nicht nur bei Penny, sondern auch bei Norma. Jemand, der zu dieser Zeit arbeitet oder sonst einen wichtigen Termin hat, hat doch gar keine Chance, jemals so ein Angebot zu ergattern.
Laut Verbraucherzentrale muß ein sortimenstfremdes Produkt mindestens drei Tage vorhanden sein. Also, was kann man tun? Sich einfach nur ärgern und nicht mehr in diesen Markt gehen?
Meine Forderung an PENNY-Markt:
Keine Lockangebote mehr
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Zu Punkt 4: Das entsprechende Urteil raussuchen, ausdrucken und dem Filialleiter unter die Nase halten. Und gleichzeitig darauf bestehen, das entsprechende Angebot zu dem vermerkten Preis zu erhalten. Muss der Laden eben nachordern.
Ja, das ist leider immer so, egal, wo man hingeht. Bei Norma werden die Montagsangebote schon samstags in den Verkaufsraum gebracht und wandern auch samstags über den Ladentisch. Hinzu kommt, dass von der so wie so geringen Stückzahl an Angebotsartikeln, die geliefert werden, erst einmal die Angestellten, sämtliche Verwandte und Bekannte "ausgestattet" werden. Und das, was dann noch übrig bleibt, ist dann schon kurz nach Öffnung des Ladens vergriffen.
Hier handelt es sich um einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Mitbewerber können den betroffenen Händler wegen sogenannter "Lockvogel-Angebote" abmahnen lassen.
Meistens steht heute - teilweise nur mit Lupe lesbar - der Hinweis "solange Vorrat reicht". Damit sichern sich die jeweiligen Läden ab. Jedoch heißt das nicht, dass nur so viel "geordert" wird, wie Angestellte bzw. deren Angehörige "vorhanden" sind. Wenn das Geschäft also um 8 Uhr öffnet und um 11 Uhr angeblich alles "ausverkauft" ist, sollte hier zumindest (s. oben) die Verbraucherzentrale eingeschaltet werden.
Hat denn von den ganzen kommentierenden Lesern (nicht nur bei dieser Beschwerde) schon jemals einer sich an eine Verbraucherzentrale gewendet?! Ich schon und zwar mehrfach. Diese Organisation wird von Steuergeldern finanziert, die man genausogut durch den Kamin heizem könnte. Denen sind Beschwerden wie die hier geschilderte völlig gleichgültig. Das Beste, was man erreichen kann, ist ein Hinweis zu erhalten, man möge erst einmal den und den Betrag überweisen, dann könne man eine juristische Auskunft bekommen