Unfreundlich

Neckarsulm

Ich war am 27.03.10 im Lidl-Markt in Michelstadt.

Es war keine Kasse besetzt. Ich musste erst lange suchen, bis ich Jemanden gefunden hatte, damit die Kasse besetzt wurde.

Die Kassiererin war so unfreundlich, so auf die Art: "Was willst du denn hier?"

Deshalb habe ich jetzt beschlossen, nicht mehr bei Lidl einzukaufen! Und ich werde auch meiner Familie nahelegen, dies nicht mehr zutun!

Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:

Stellungnahme von Lidl

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 86 Tagen und 17 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

"Gute Frau, Sie leben von dem Geld, das ich hier lasse! Seien Sie mal ein bißchen freundlicher!" Das hätte ich an Ihrer Stelle der Dame gesagt. ;-)

Wobei man sich aber auch fragen muss, WIE (Tonfall!) nach einer Kassiererin gesucht wurde. ;-)

Wenn Sie keine Forderung haben, was soll das dann hier?

Aha, Stefan Daum, Ihr "Ich habe keine Forderung" wurde scheinbar vom ReclaBox-Team in "Stellungnahme von Lidl" geändert, was damit der Beschwerde auch einen Sinn gibt.

Ich bitte dich. Für den Hungerlohn kann man keine Freundlichkeit erwarten. Außerdem: Wer sich hier beschwert, der hat im Laden sicher mit typisch deutscher Manier rumgejammert und rumgefletzt. Vielleicht sollte deine Familie dir einfach Toleranz und Geduld nahelegen.

Man mag LIDL sicher aus vielen Gründen meiden können, aber nicht wegen so was.

Der Kunde sollte immer noch König sein und es ist unverschämt von vorneherin zu sagen, der Kunde wäre selber Schuld am Verhalten der Kassiererin.

Es ist schon sehr schlecht, dass bei Lidl der Kunde nicht mehr König ist.

ich werde eben nie mehr in den Lidl Markt gehen!

Hallo Fans, ich gehe auch nur noch bei den anderen Discountern einkaufen!

Tja, dann haben wohl alle Pech gehabt, denn sie wohnen nicht in oder um Niebüll herum. Denn dort sind ALLE Verkäufer/inen super lieb und zuvorkommend. Das gleiche gilt für Leck und Süderlügum. Außerdem, wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück.
Und als Mitarbeiterin einer Edekafiliale auf Sylt, weiß ich, wovon ich rede.

So was unfreundliches kann doch nicht mehr war sein. Also, ich bin gerne nach Lidl gegangen, doch heute war das das letzte mal, Ende. Ich muss mich ja wohl nicht von so einer Frau blöd anmachen zu lassen. Nein, danke!
Ich werde das auch an meine Freunde weitergeben, denn das kann doch nicht so gehen. Ich habe nach den xxl Toilettenpapier gefragt und was kommt von der, ist nicht das, das sieht man doch.
Meine Frage: "Haben Sie noch was auf Lager?" - "Muss ich schauen." Ich habe auf eine Antwort gewartet, doch die Frau K. nicht, sondern hat draußen eine Zigarette geraucht und das kann und werde ich nicht verstehen und so was nennt dann Lidl - Kunde ist König.
Das war alles in Do-Erwinstraße. Also, ich bin nicht mehr Kunde. Wer weiß, wer den Laden noch meiden wird, so kann man keine Kunden gewinnen.

Einen guten Tag,
ich habe schon viel davon hier gelesen und ich kann doch verstehen, warum das Personal so "na ja" ist. Gestern Mittag war ich bei Lidl in Do-Erwinstraße einkaufen - alles gut, bis ich zur Kasse kam, da war eine Frau, die war bei den Zigaretten. Sie hatte sie auch sortiert, doch war das schon komisch, da sie keine Arbeitskleidung anhatte.
Bis ich dann meine Sachen bezahlt hatte, habe ich von der Kassiererin mitbekommen, wie sie mit der Frau gesprochen hatte, dass sie doch den Pfandraum machen solle. Die Frau sagte nur, sie sei von 2 Uhr da und sie müsse sich erst mal stempeln.
Ich schaute auf meine Uhr und wir hatten schon 14:50. Die Frau an der Kasse meinte, sie solle sich nicht anstellen, sie habe ja auch schon des öffteren ´ne Stunde eher angefangen, ohne zu stempeln.
Da frage ich mich, was das ist. Ich hatte meine Sachen bezahlt, doch hatte ich noch was vergessen, wollte noch ein par Kartons haben und bin dann noch mal rein. Da an der blauen Tür war so ein Mann und die Frau von gerade, also wenn der Mann so mit mir gesprochen hätte, dann würde ich mich aber beschweren, die müssen sich ja was gefallen lasen. Das ist doch nicht mehr menschlich
Das wollte ich euch mal hier rein schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Famiele Friedrich

Achherrjeminee, ist das aber eine traurige Geschichte. Wirklich nicht mehr "menschlich". Wie kann der Chef seiner Angestellten aber auch nur die Meinung sagen, das tut man nun wirklich nicht. Anzeigen müsste man den Chef, und der Verkäuferin müsste er mindestens wenn nicht noch mehr Schmerzensgeld zahlen.
*Beschwerden* bzw. *Kommentare* gibts, die gibts gar nicht.

Gestern war ich in der Erwinstrasse Lidl einkaufen. Der junge Mann an der Kasse D. war sehr unfreundlich nicht nur zu Kassiererin Frau S. Nein das, was mich noch richtig geärgert hat, war, dass er noch über die Toten von der Loveparade sich lustig gemacht hatte. Er meinte nur zu der Frau wort wörtlich, ich dachte, du bist eine der Toten und das zu der Kassiererin.
Die Frau schaute sich um und das kann doch nicht sein, dass so was passiert. Die Frau war mir leid, das muss ich echt sagen. Lidl sollte doch mal dem Mann erklären, dass man so etwas nicht zu machen hat, erst recht nicht auf der Arbeit.

Ich kann verstehen, dass man als Kunde verärgert ist, wenn es sich wie in diesem Fall um eine offensichtlich rechtmäßige Beschwerde handelt. Ich selbst arbeite seit einigen Jahren in besagtem Unternehmen und kann keinerlei Argumente finden, die ein solches Verhalten rechtfertigen würden. Ich muß aber auch sagen, dass der Job im Discounter wirklich knallhart ist, sowohl für die Kassierer als auch die Vertretungskräfte. Es kommt auch vor, dass man im Stress manchmal einen schlechten Start mit einem Kunden hatte und man im Nachhinein überhaupt keine Chance mehr bekommt, die ganze Sache wieder zu bereinigen. Dies ist einerseits durch die Mentalität des Beschwerens gekennzeichnet: es gibt eine telefonische Beschwerdehotline und man ist geneigt, sich als Kunde nichts gefallen zu lassen und sich über alles und jeden zu beschweren, was zusätzlichen Druck auf das Personal ausübt. Zum anderen hat man als Mitarbeiter in besagtem Unternehmen ständig nich nur 2-3 Dinge zu erledigen, sondern muß am besten immer 20 - 30 Dinge gleichzeitig erledigen und kann nicht jedem einzelnen Kunden eine Sonderbehandlung zukommen lassen. Das letztendliche Problem ist, dass, wenn der Kunde einmal verärgert ist, droht er gleich mit namentlicher Beschwerde und man hat keinerlei Rückzugsmöglichkeit und keinerlei Chance, das Problem doch noch freundlich und kompetent zu lösen.

Der Einzelhandel sollte sich auch mal darum kümmern, dass Automaten funktionieren.