Unfreundliche Kassiererin

Heute, 4.4.2011 gegen 17.00 Uhr, war ich in der Netto Filiale Dortmund, Märkischestr. einkaufen. Es war an der Kasse sehr voll, als ein anderer Kunde darum bat, noch eine Kasse zu öffnen.

Diesem Wunsch, kam die Kassiererin, Fr. K. nur widerwillig nach. Die zweite Kassiererin war recht zügig und nett! Auf deren Frage an Fr. K., ob sie es nun alleine schaffen würde, antwortete diese, sie schafft es, wenn die Kunden nicht nach Cent-Stücken suchen würden. Das müsste ja schließlich mal aufhören!

Der Ton von Fr. K. war keineswegs freundlich, so dass man die Antwort hätte für einen Scherz halten können.

Ich selbst bin Einzelhandelskauffrau und mir ist nicht bekannt, dass man in der Lehre lernt, so unfreundlich mit Kunden umzugehen. Dieses Verhalten spricht nicht für Netto-Märkte!

Meine Forderung an Netto Marken-Discount:

Stellungnahme

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 78 Tagen und 11 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Vielleicht hatte die Dame nur einen schlechten Tag. Auf jeden Fall stellt man so was nicht ins Netz, sondern beschwert sich gegebenenfalls beim Bezirksleiter.

PS: Hoffentlich ist die Karriere dieser Kasperine bei Netto bald beendet. Mir ist diese Frau auch schon negativ aufgefallen!

-> Sie gehen ganz schön leicht mit dem Leben anderer um. Unfreundlichkeit gehört sich nicht, aber gleich den Job wegnehmen!

Seltsam ist ja nur, dass bereits nach 21 Minuten der erste Kronzeuge seinen Senf dazu abgeben muss. Im Übrigen kann man sich hier nur dem Statement von RB-5377645 anschließen. Danke, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht!

Wenn alle Unfreundlichkeiten Kunden gegenüber bei RB aufgenommen würden. . .
Auch der Kommentar von Instancia de la Moral, der sich hier mit einem Doppelstatement mal wieder selbst beweihräuchert, ist deplaziert. Dass ausgerechnet er von "Senf" spricht, den er ja sonst nicht zurückhalten kann (z. B. http://de.reclabox.com/beschwerde/38272-berliner-verkehrsbetriebe-berlin-nachtbusfahrer-uebt-selbstjustiz#comment60236), beleuchtet sein Schisma.

"L. W. " - Billigeinkäufer, die sich über Niedriglohnarbeiter beschweren und deren Kündigung wünschen, das ist ja der Hammer.

Sicher, Unfreundlichkeit ist nicht schön, aber nun mal kein Verbrechen. Schon gar nicht, wenn man für 2,99 beim Discounter war.

Ich möchte Sie mal sehen, wenn Sie dreihundertmal hintereinander "guten-Tag" "Ihr Wechselgeld" "auf Wiedersehen" gesagt haben. : -) Einfach mal lächeln.

Zum Kommentar von L. W
Soweit mir bekannt, ist nicht verlangt worden, der Person zu kündigen. Eine Abmahnung tut es auch!

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst.